Die junge Praktikantin Margot (Mara Taquin) hat schon immer davon geträumt, Ärztin zu werden. Allerdings hat sie in der stressigsten Notaufnahme des Landes jetzt schon alle Hände voll zu tun. Zudem treffen immer mehr junge Menschen ihres Alters ein, die seltsame Symptome zeigen. Margot wundert sich über die sich häufenden Ausnahmefälle, und bald verhält sich auch ihr eigener Körper merkwürdig. Was steckt dahinter?
4,0
stark
Sanguine
Stress, der gar nicht lautlose Killer!
Von Michael Meyns
Immer mehr Menschen beklagen, dass ihre Work-Life-Balance aus den Fugen geraten ist; Stress ist längst als Auslöser unterschiedlichster Krankheiten anerkannt. Ganz besonders anfällig: Die Beschäftigten in der Notaufnahme eines Krankenhauses, wo gerade junge Ärzt*innen oft extreme Überstunden schieben und stets unter immensem Zeitdruck schuften müssen – obwohl viele ihrer Entscheidungen doch direkt mit Leben und Tod zu tun haben. Kein Wunder also, dass TV-Serien wie „Emergency Room“ oder neuerdings „The Pitt“ dieses Setting für atemlose Erzählungen genutzt haben. Aber das alles ist nichts im Vergleich zur Notaufnahme in Marion Le Corrollers Body-Horror-Exzess „Sanguine“, einer buchstäblich blutdurchtränkten Satire, in der die Anforderungen der modernen Arbeitswelt unerwartete Auswüchse hervorrufen.Als erste Person ihrer Familie hat es Margot (Mara Taquin) durchs Medizinstudium geschafft.
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Produktionsländer
Frankreich,
Belgien
Verleiher
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Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Französisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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