Die 14-jährige Sun (Neige De Maistre) hat erfolgreich eine Geschichte über einen Jungen namens Hadara (Nahel Tran) veröffentlicht, der in der Wüste von Tieren aufgezogen wurde. Als Sun selbst in die Sahara reist und dort die gleichaltrige Kharouba (Moun Ghazali) trifft, merkt sie bald, dass hinter Hadara mehr steckt als nur eine Gutenachtgeschichte, die sich ihr Großvater ausgedacht hat.
Gilles de Maistre kommt viel herum. Der französische Filmemacher hat schon an den verschiedensten Orten gedreht. Zuletzt meist mit Tieren, was sich schon in den Titeln seiner immens erfolgreichen Werke niederschlägt. „Mia und der weiße Löwe“ entstand in Südafrika, „Der Wolf und der Löwe“ in Kanada, „Moon der Panda“ in der chinesischen Provinz Sichuan. Und der erfolgreichste der Filme, „Ella und der schwarze Jaguar“ (mehr als 1,1 Millionen Besucher*innen allein in Deutschland), spielt zwar im Amazonasgebiet und in New York, wurde aber in Mexiko und Montreal aufgenommen.Sein neues Abenteuerdrama „Die Legende des Wüstenkindes“ führt de Maistres Publikum nun in die marokkanische Sahara. Wie in den vorgenannten Filmen, an deren Drehbüchern de Maistres Frau Prune de Maistre stets zumindest mitbeteiligt war, geht es auch diesmal viel um die Verbindung von Menschen, Tieren und Natur. Das geschie
“Die Legende des Wüstenkindes” hat eine Altersfreigabe ab 6 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 6 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder unter 6 Jahren dürfen selbst in Begleitung von älteren Personen oder Erziehungsberechtigten den Film laut FSK nicht im Kino sehen.