Christine Dröger (Maren Schumacher) ist Schülerin der 12. Klasse einer Oberschule und in einem wohlbehüteten Zuhause aufgewachsen. Eines Tages überrascht und schockiert die 17-Jährige jedoch ihre Eltern (Margot Busse und Günter Wolf) und ihr restliches Umfeld, indem sie eine Verzweiflungstat begeht. Alle stellen sich die Frage nach den Gründen für diese Aktion. Im Nachgang gibt das Mädchen an, dass sie ihr Leben als eine Art „Abzählreim“ empfand und sich überflüssig und nutzlos fühlte, woraufhin sie in eine Psychiatrie eingewiesen wird. Durch viele Gespräche mit den Ärzt*innen (Heinz-Dieter Knaup, Cornelia Schmaus und Martina Wilke), dem Pflegepersonal (Ulrike Hanke-Hänsch und Klaus Gendries) sowie anderen Patient*innen (Gerda-Luise Thiele und Arno Wyzniewski) und der Gelegenheit zum eigenständigen Reflektieren findet Christine bald wieder zu sich selbst und schafft es, neuen Lebensmut zu schöpfen.