Regisseur und Autor Aaron Sorkin verriet, dass er drei Tage am Stück versuchte Jesse Eisenberg davon zu überzeugen, erneut als Facebook-Gründer und Meta-CEO Mark Zuckerberg in „The Social Reckoning“ aufzutreten. Eisenberg war, als ein Sequel von „The Social Network“ (2010) ab 2019 ins Gespräch kam, zwar anfangs noch sehr interessiert, in der Zwischenzeit entwickelte Eisenberg aber eine immer negativere Meinung über den kontroversen Tech-Milliardär und möchte nicht mehr mit ihm assoziiert werden. Stattdessen übernahm Jeremy Strong („Succession“) die Rolle.
Am Beginn der Projektentwicklung von „The Social Reckoning“ gab Drehbuchautor Aaron Sorkin noch an, dass er sich den Film ohne „The Social Network“-Regisseur David Fincher gar nicht vorstellen könnte und machte die Mitwirkung des Meisterregisseurs sogar zur Bedingung. 2023 verriet Fincher dann in einem Interview mit The Guardian, dass er mit Sorkin das Projekt diskutiert und letztlich abgelehnt hat. Dass „The Social Reckoning“ dennoch Realität wurde, liegt vor allem daran, dass Sorkin seine letzten drei Skripte selbst inszenierte (u.a. „The Trial of the Chicago 7“) und dementsprechend Fincher auf dem Regiestuhl ersetzen konnte.
Meta-CEO Mark Zuckerberg (geb. 1984) und Whistleblowerin Frances Haugen sind in etwa gleich alt (Haugens Geburtsdatum ist nicht exakt bekannt, wird aber mit 1983 oder 1984 angegeben). In „The Social Reckoning“ wird Haugen allerdings von der 15 Jahre jüngeren Mickey Madison („Anora“) dargestellt und Zuckerberg von Jeremy Strong (geb. 1978), was einen Altersunterschied zwischen Madison und Strong von 21 Jahren ausmacht.