Fanny (Alexandra Lamy) und Thomas (François Cluzet) sind seit 20 Jahren glücklich verheiratet. Doch was Thomas nicht weiß: Fanny hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Das eröffnet sie ihm dann plötzlich eines Tages, nachdem sie Rat bei ihrer Sexualtherapeutin Caroline (Reem Kherici) gesucht hat. Ja, diese Nachricht ist für Thomas erst einmal erschütternd, doch schnell zeigt er sich gewillt, zusammen mit seiner Frau etwas an der Orgasmuslosigkeit zu ändern. Und weil Thomas von Beruf Ingenieur ist, darf es auch gerne mit technischer Unterstützung sein. Zusammen entwickeln die beiden schließlich ein Gerät mit weitreichender Wirkung...
Weder ein Start-up aus dem Silicon Valley noch ein milliardenschwerer Technologiekonzern war dafür verantwortlich, dass sich um das Jahr 2015 herum das Sexualleben von Millionen von Frauen veränderte. Hinter dem weltweit erfolgreichen „Womanizer“ stand vielmehr das bayerische Ehepaar Brigitte und Michael Lenke. Er, Ingenieur und leidenschaftlicher Tüftler, suchte nach einer technischen Lösung für ein ausgesprochen privates Problem seiner Frau. Aus zahllosen Versuchen entstand schließlich ein Gerät, das mithilfe sanfter Luftdruckimpulse einen völlig neuen Ansatz verfolgte und auf diese Weise Frauen innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt verhelfen konnte. Die französische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin Reem Kherici („Paris um jeden Preis“) nahm diese ungewöhnliche Geschichte als Ausgangspunkt für ihre Komödie „Chéri, ich komme – Die Erfindung der Lust“, verlegte sie nach F
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Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust Trailer DF
Das explizite Thema ließ befürchten, dass die Geschichte eher ordinär und platt wird. Aber.... Überraschung! Es war ein liebenswerter Film mit 2 fantastischen Hauptdarstellern.
Marius Redlinski
2 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2026
Ich fand den Film witzig gemacht. Die Schauspielerin hat eine unglaubliche Ausstrahlung. Das hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Story - ich denke das finale Produkt ist jedem bekannt ... ist okay. Kurzweilig verfasst. Alles in Allem ein schöner kurzweiliger Film für einen Popcorn Abend ohne mentalen Anspruch. Nicht unbedingt ein "muss im Kino" Film, aber echt in Ordnung
“Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
Die Entstehungsgeschichte des Womanizers
„Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust“ basiert lose auf der wahren Geschichte des deutschen Ehepaars Michael und Brigitte Lenke, die gemeinsam das erfolgreiche Sexspielzeug Womanizer entwickelten, wobei Brigitte insbesondere als Testperson für die Gerätschaft fungierte.
Die Regisseurin erklärt die wichtigste Botschaft des Films gleich selbst
Regisseurin und Co-Autorin Reem Kherici ist in „Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust“ auch in einer kleinen Nebenrolle als Sexologin Victoria zu sehen. Kherici erklärte in einem Interview, dass sie bewusst die Rolle der Sextherapeutin selbst spielen wollte, um persönlich auf die grundlegende Botschaft des Films, nämlich der positiven Beziehung zum eigenen Körper als Frau, hinzuweisen.