Im ländlichen Nordmazedonien leben der Bauer Nikola und seine Frau Jana in ärmlichen Verhältnissen. Weil es für die Ernte kaum noch Geld gibt und es am Ende lukrativer ist, diese zu verbrennen als zu verkaufen, steht das Paar am Scheideweg. Als dann auch noch Tochter Ana mit ihrem Mann nach Deutschland auswandert und Jana ihr folgt, um sie dort zu unterstützen, bleibt Nikola alleine zurück. Bei seinem neuen Job auf einer Mülldeponie trifft er auf einen einsamen, von seinen Artgenossen verstoßenen Storch. Vorsichtig nähert er sich dem Vogel an und beide werden im Laufe der kommenden Monate zu unwahrscheinlichen Gefährten. Doku zeichnet diese ungewöhnliche Geschichte nach und streift darüber auch die massiven Probleme im osteuropäischen Landwirtschaftssektor.
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