Seit fast vier Jahrzehnten hält Ross McElwee mit der Kamera fest, wie sich persönliche Erlebnisse und gesellschaftliche Entwicklungen miteinander verweben. Nach dem Verlust seines Sohnes gerät dieser vertraute Blick ins Wanken. Der Film folgt einem Filmemacher, der innehalten muss – und sich der Frage stellt, was es bedeutet, das eigene Leben filmisch zu dokumentieren, wenn sich dessen Grundfesten verschieben.