1964. Im von der Sowjetunion besetzten Lettland wächst ein mit knapp zwei Metern Körpergröße ungewöhnlich großes Mädchen in einer Familie russischer Altgläubiger auf einem abgelegenen Bauernhof auf. Ihre Familie zeigt sich besorgt, was denn aus der so auffälligen Ulya (Kārlis Arnolds Avots) werden soll. Als Basketballtrainer auf ein Foto von ihr stoßen, wird sie in der Hauptstadt Riga für ein bekanntes Team rekrutiert. Bei ihrer Rückkehr nach Hause muss sie allerdings feststellen, dass sie von allen Seiten auf ihre Größe reduziert wird, dabei möchte sie eigentlich nur ein normales Leben führen. Schließlich gelangt sie zu Selbstakzeptanz und stellt sich der Herausforderung, sich und ihr sportliches Können der Welt zu beweisen.