Ein älteres Ehepaar lebt in bescheidenen Verhältnissen, gemeinsam mit ihrem 26-jährigen, geistig beeinträchtigten Sohn, der unter dem Spott der Dorfbewohner leidet und sich selbst zunehmend als Last empfindet. In der Hoffnung auf eine Wendung ihres Schicksals brechen sie zum Maha Kumbh auf – einer Pilgerreise, die nur alle 144 Jahre stattfindet und Millionen Gläubige anzieht. Die Reise führt sie an die Grenzen ihrer Kräfte und stellt ihren Glauben an Heilung und Erlösung auf die Probe. Ob sie am Ende die erhoffte Veränderung erfahren oder ihr Leben in eine völlig neue Richtung gelenkt wird, bleibt ungewiss.
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