2007 wagen die französische Schauspielerin Juliette Binoche und der britische Tänzer und Choreograf Akram Khan einen Schritt aus ihren gewohnten Karrieren heraus. Über sieben Monate hinweg entwickeln sie gemeinsam die Bühnenproduktion „In-I“, ein intensives Experiment, das sie später weltweit rund 100 Mal aufführen. Jahre danach blickt Binoche auf diesen kreativen Prozess zurück. Ausgehend von der ersten Idee bis zum Moment des Applauses zeichnet sie die Entstehung dieser Zusammenarbeit nach. Mithilfe bislang unveröffentlichten Materials reflektiert sie über künstlerisches Schaffen, die Offenheit für Risiken und die persönlichen Veränderungen, die mit einem solchen Projekt einhergehen.
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