Kristina Shtuberts Dokumentarfilm beobachtet Menschen, die in der sibirischen Taiga versuchen, eine utopische neue Gesellschaft aufzubauen. Seit den 1990ern folgen sie Wissarion, der sich für die Wiedergeburt Christi hält und dessen Porträt in der Sonnenstadt in jedem Haus hängt. Unabhängig davon, ob Wissarion tatsächlich Gottes Sohn ist, stellt der Film die Frage, ob die Menschen hier glücklicher sind als an dem Ort, von dem sie kamen.
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