Philip Doom (Woody Harrelson), ein reicher amerikanischer Geschäftsmann, will sich während einer luxuriösen Paris-Reise wieder seiner entfremdeten Tochter Madeleine (Kristen Stewart) annähern. Der Plan gerät jedoch ins Wanken – schuld daran ist französisches Essen, ein alter Horrorfilm und eine etwas zu neugierige Hotelmitarbeiterin (Charlotte Le Bon).
4,0
stark
Full Phil
Kristen Stewart veranstaltet einen Mukbang
Von Christoph Petersen
Die schreiende junge Frau (Emma Mackey), die durch das schienbeinhohe Morastwasser flüchtet, dreht sich immer wieder um. Allerdings wohl weniger, um zu schauen, ob das Sumpfmonster schon nähergekommen ist. Stattdessen muss die Schauspielerin darauf achten, dass sie nicht zu schnell läuft, damit der Typ im Gummikostüm noch hinterherkommt. „Full Phil“ von Quentin Dupieux beginnt als Schwarz-Weiß-Parodie auf 50er-Jahre-Monsterfilme wie „Der Schrecken vom Amazonas“. Aber das B-Movie ist nur ein Film im Film, den sich Madeleine (Kristen Stewart) auf einem tragbaren DVD-Player (oldschool!) in ihrer Pariser Suite ansieht – und zu dem sie in der kommenden Stunde immer wieder zurückkehrt. Ihr entfremdeter Vater Philip Doom (Woody Harrelson), ein reicher Geschäftsmann, hat den Trip gebucht, um wieder eine Verbindung zu seiner Tochter aufzubauen. Bislang läuft das allerdings noch nicht so gut. Obwo
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Produktionsland
Frankreich
Verleiher
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Produktionsjahr
2027
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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