Regisseur Lars Jessen begleitet den „Bündnis 90 / Die Grünen“-Politiker Robert Habeck sowie dessen Weggefährt*innen im Bundestagswahlkampf 2025 nach dem Zusammenbruch der vorhergehende Ampel-Koalition. Er untersucht dabei die Frage, inwiefern Politik im aktuellen Zeitalter und im Kontext der Eruption demokratischer Systeme funktioniert.
Kurzzusammenfassung: Ein substanzloser Narzisst versucht mit einer durch Steuergeld finanzierten Doku, sein eigenes (auf völliger Inkompetenz bei gleichzeitig maximaler Selbstüberschätzung beruhendes) Scheitern zu relativieren.
Fazit des Films: 1. Schuld haben immer alle anderen. 2. Robert Habeck der Gottgleiche hat alles richtig gemacht.
Wer sich also körperlichen Qualen aussetzen will, dem sei dieses Machwerk empfohlen...