Regisseur Travis Gutiérrez Senger zeichnet die Geschichte der Chicano-Künstlergruppe ASCO nach, die in den 1970er-Jahren mit ihren provokativen Aktionen das Stadtbild von Los Angeles prägte. Durch die Verbindung von politischem Engagement und experimenteller Kunst stellten ihre Mitglieder bestehende Strukturen in Filmindustrie, Kunstbetrieb und Medienöffentlichkeit infrage. Heute gilt ASCO als eine der einflussreichsten Künstlergruppen des 20. Jahrhunderts.
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