Zwischen den kleinen Harz-Orten Sorge und Elend wird eine tote Beamtin auf den Bahngleisen entdeckt. Noch bevor Dorfpolizist Frank Koops (Aljoscha Stadelmann) den Fund melden kann, steht bereits das LKA vor der Tür. Der abgebrühte Ermittler Oliver Mienle (André M. Hennicke) übernimmt sofort die Leitung und will Koops aus den Ermittlungen heraushalten. Doch der ahnt schnell, dass Mienle etwas zu verbergen hat. Kurz darauf trifft Mienles Kollegin Sabine Berger (Irene Rindje) ein, die offenbar eigene Ambitionen verfolgt – ihr bevorstehender Wechsel in die Politik scheint dabei eine Rolle zu spielen. Koops, sonst unerschütterlich, wird misstrauisch: Warum ermitteln zwei hochrangige Beamte allein, ohne Team oder Absicherung? Seine Nachforschungen führen ihn zu dem vermissten Horst Witt (Uwe Preuss), einem ehemaligen Mitarbeiter des Stasi-Archivs. Offenbar stand Witt im Besitz eines Mikrofilms, der ein brisantes Geheimnis aus DDR-Zeiten enthält – eines, für das noch heute Menschen bereit sind zu töten.
Wer sich die Besetzung dieser Folge ansieht ahnt, daß etwas Elementares fehlt. Leider wurde es wie schon in "Two and a half Men" durch etwas anderes ersetzt, was aber nicht funktioniert. Daß die anderen Schauspieler diesen Humbug mitmachen bedeutet für mich das Ende dieser tollen Serie... Schade.