“Horst Schlämmer sucht das Glück” hat eine Altersfreigabe ab 6 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 6 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder unter 6 Jahren dürfen selbst in Begleitung von älteren Personen oder Erziehungsberechtigten den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Hape Kerkelings Kunstfigur Horst Schlämmer kam auf seiner titelgebenden Suche in „Horst Schlämmer sucht das Glück“ ganz schön rum: So führten die Dreharbeiten u.a. nach Köln, Dresden und natürlich auch in Schlämmers Heimat Grevenbroich. Besonders häufig wurde der Lokalreporter allerdings im hohen Norden auf Glückssuche gesichtet: So zum Beispiel in Itzehoe (Schleswig-Holstein), im Hafenort Büsum, im nordfriesischen Husum und auch auf Sylt.
17 Jahre später geht es weiter mit dem stellvertretenden Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts: „Horst Schlämmer sucht das Glück“ ist der zweite Kinofilm des unter Schnappatmung leidenden Originals nach „Horst Schlämmer - Isch kandidiere!“ (2009). Ursprünglich stammt die von Hape Kerkeling dargestellte und erdachte Figur aber aus der RTL-Fernsehsendung „Hape trifft“ (2005).
Für den Regieposten von „Horst Schlämmer sucht das Glück“ konnte mit Sven Unterwaldt Jr. ein Filmemacher mit ordentlich Erfahrung in der deutschen Comedy-Landschaft gewonnen werden: Unterwaldt führte u.a. Regie bei Episoden der Atze Schröder-Fernsehserie „Alles Atze“ (2000-2007) und setzte später diverse Kinofilme mit Otto Waalkes wie „7 Zwerge - Männer allein im Wald“ (2004) oder auch mit Comedian Tom Gerhardt („Siegfried“) um.