Seit geraumer Zeit spricht ein Junge kein Wort mehr. Seine Kindheit wurde von einem tyrannischen Vater und einer Mutter bestimmt, zu der er eine zugleich liebevolle und ablehnende Beziehung entwickelt hat. Diese Erfahrungen wirken bis in seine Gegenwart nach. Auf der Suche nach Zugehörigkeit führt ihn sein Weg zurück in die Heimat an der Nordküste Japans. Dort setzt er sich mit familiären Prägungen und unausgesprochenen Konflikten auseinander, die sein Schweigen und sein Bedürfnis nach Nähe bestimmen.