Farbenfroh und energiegeladen bringt eine Gruppe von Tänzer:innen die Vogueing- und Ballroom-Kultur aus New York nach Südostasien. Teddy, Sun und Xyza gründen eigene „Häuser“, die weit über Tanzgemeinschaften hinausgehen. Diese Räume bieten Schutz vor Homophobie, Transphobie, Rassismus und HIV-Stigmatisierung und werden für viele zu einem neuen Zuhause. In ihnen entstehen enge Bindungen, die für die Mitglieder die Familie ersetzen, die sie oft vermisst haben. Getragen von Leidenschaft und Zusammenhalt zeigen die Tänzer:innen, wie wichtig Zugehörigkeit und gegenseitige Unterstützung sind.
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