In Downeast Maine bestimmen raue Winter, der Fischfang und die strengen Vorgaben der Väter den Alltag junger Männer. Die Lebensbedingungen formen eine Gemeinschaft, in der Traditionen und körperliche Arbeit den Takt vorgeben. Regisseur Pete Muller richtet den Blick auf das Erwachsenwerden in diesem Umfeld und zeichnet nach, wie Vorstellungen von Männlichkeit weitergegeben werden. Anerkennung und Zugehörigkeit sind dabei häufig an körperliche Stärke und Anpassung an festgelegte Rollenbilder geknüpft.