In Mexiko empfängt die Musikerin und Komponistin Tere eine befreundete Kollegin zu einem Fernsehinterview in ihrem Zuhause. Um die Situation aufzulockern, berichtet sie von einer ungewöhnlichen Begebenheit und schildert, wie ihr ausgeprägter Geruchssinn Einfluss auf ihre musikalische Arbeit genommen habe. Schließlich mischt sich Teres Tochter ein, eine junge Frau, die mit direkter Sprache und ironischer Distanz in die Situation eingreift. Im Zusammenspiel von Mutter und Tochter entsteht eine Allianz, die das Gespräch verschiebt und bestehende Rollenmuster innerhalb der Kunst- und Medienwelt offenlegt.