Aus einzelnen Stimmen und Perspektiven entsteht ein weit verzweigtes Geflecht, das sich zu einer Art nomadischem Weltwissen verdichtet. Nurith Aviv tritt mit Blumen in der Hand ins Bild, sucht den passenden Bildausschnitt und hört zu. Ihre Präsenz bleibt zurückhaltend, der Fokus liegt auf den Menschen, denen sie begegnet. Für Agnès Varda, die ursprünglich Arlette hieß, übernimmt Aviv selbst das Sprechen. Alle anderen kommen mit ihren eigenen Stimmen zu Wort. Ausgangspunkt der Gespräche ist jeweils der Vorname. Über dessen Herkunft, Bedeutungen und Veränderungen entfalten sich persönliche Geschichten, biografische Brüche und kulturelle Zusammenhänge.
Produktionsland
Frankreich
Verleiher
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Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Französisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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