Der Weg von Lukas Podolski führt vom Straßenfußballer zum Weltmeister und vom Kind polnischer Einwanderer zur prägenden Figur des deutschen Fußballs, die in Köln als „Prinz Poldi“ bekannt wird. Über Jahre hinweg etabliert er sich nicht nur als Leistungsträger auf dem Platz, sondern gewinnt auch abseits davon an Profil, indem er parallel zur aktiven Karriere unternehmerische Projekte vorantreibt. Die Regisseur:innen Nicolas Berse-Gilles, Simone Schillinger und Kai Sehr gewähren Einblicke in bislang wenig beleuchtete Seiten seines Lebens und begleiten ihn durch eine entscheidende Phase seiner Laufbahn. Im Mittelpunkt steht seine geplante Abschiedssaison – ein Vorhaben, das jedoch eine unerwartete Wendung nimmt.
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Premiere im Fußball-Stadion
Die Uraufführung von „Poldi“ fand nicht in irgendeinem Kino statt, sondern im Kölner Rhein-Energie-Stadion, der alten Wirkungsstätte des ehemaligen FC-Stürmers und Fußball-Weltmeisters Lukas Podolski.
Rückschau pünktlich zum Karriereende
Die Dokumentation „Poldi“ erscheint nicht nur passenderweise zum Geburtstag (04.06.) des deutschen Fußballers mit polnischen Wurzeln, sondern schließt sich auch direkt an das Karriereende von Lukas Podolski an: Am 23.05.26 bestritt dieser im Alter von 40 Jahren sein letztes Pflichtspiel als Profilfußballer in der 1. Polnischen Liga beim Verein Gornik Zabrze, den Poldi kurz vorher als neuer Club-Eigentümer übernahm.
Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Netflix Deutschland
Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
2 Trivias
Budget
-
Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-