Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Filmposter von  Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
25. Juni 2026 Im Kino | 1 Std. 42 Min. | Biopic, Dokumentation
Regie: Regina Schilling
|
Drehbuch: Regina Schilling
Besetzung: Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann
User-Wertung
3,2 1 Wertung
Vorführungen (232)

Inhaltsangabe

FSK ab 6 freigegeben

Regina Schilling inszeniert zusammen mit Sandra Hüller in der Rolle von Ingeborg Bachmann ein Dokudrama, das sich entlang eines Tages im Leben der Schriftstellerin entfaltet. Die Szenen sind teilweise improvisiert, mit Archivmaterial verflochten, von Interviewaufnahmen durchsetzt und vor der Kulisse von Bachmanns eigenen Texten ausgebreitet. Bearbeitet wird Bachmanns Kindheit, die 1926 in Österreich geboren wurde und damit auch während des Zweiten Weltkriegs aufwuchs. Aber auch ihr Dazustoßen zur legendären Gruppe 47 und den Männern in ihrem Leben: Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch.

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Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war Trailer DF
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Sandra Hüller
Rolle: Ingeborg Bachmann
foto von Ingeborg Bachmann
Rolle: Self (archive footage)

Bilder

Wissenswertes

Hybridfilm über die deutschsprachige Literaturikone

Für das Porträt der österreichischen Schriftstellerin „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ wählte Regisseurin Regina Schilling einen hybriden Zugang, der Archivaufnahmen mit Reenactments durch Schauspielerin Sandra Hüller („Anatomie eines Falls“) in der Rolle der Literatin verbindet. Der Hintergrund dieses Vorgehens waren insbesondere die geringe Menge an Archivmaterial und das Vorhaben, die Texte der Autorin als modern und lebendig d Mehr erfahren

Chronistin deutschsprachiger Kulturschaffender der Nachkriegszeit

Regisseurin Regina Schilling widmet sich mit ihrer Doku „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ nicht zum ersten Mal einer deutschsprachigen Künstlerin der Nachkiegszeit. Schilling drehte zuvor bereits Porträts über den deutschen Schauspieler Josef Bierbichler, Theaterregisseurin Adriana Altaras und widmete sich in „Kulenkampffs Schuhe“ (2018) den deutschen Fernseh-Entertainern Hans Rosenthal und Peter Alexander. Insbesondere die Auseina Mehr erfahren

Weitere Details

Produktionsländer Deutschland, Österreich
Verleiher Weltkino Filmverleih
Produktionsjahr 2026
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 2 Trivias
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -