Wissenswertes: Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Wissenswertes, Klatsch, Nachrichten oder sogar peinliche Geheimnisse über "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war" und dessen Dreharbeiten!
Hybridfilm über die deutschsprachige Literaturikone
Für das Porträt der österreichischen Schriftstellerin „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ wählte Regisseurin Regina Schilling einen hybriden Zugang, der Archivaufnahmen mit Reenactments durch Schauspielerin Sandra Hüller („Anatomie eines Falls“) in der Rolle der Literatin verbindet. Der Hintergrund dieses Vorgehens waren insbesondere die geringe Menge an Archivmaterial und das Vorhaben, die Texte der Autorin als modern und lebendig durch die Interpretation Hüllers darzustellen.
Chronistin deutschsprachiger Kulturschaffender der Nachkriegszeit
Regisseurin Regina Schilling widmet sich mit ihrer Doku „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ nicht zum ersten Mal einer deutschsprachigen Künstlerin der Nachkiegszeit. Schilling drehte zuvor bereits Porträts über den deutschen Schauspieler Josef Bierbichler, Theaterregisseurin Adriana Altaras und widmete sich in „Kulenkampffs Schuhe“ (2018) den deutschen Fernseh-Entertainern Hans Rosenthal und Peter Alexander. Insbesondere die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands spielt in Schillings Blick auf den Kulturbetrieb der Nachkriegszeit dabei eine hervorgehobene Rolle.
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