Im Ruanda des Jahres 2012 engagiert sich Vénéranda bei der Aufarbeitung des Genozids an den Tutsi im Jahre 1994. Auf der Suche nach Gerechtigkeit und Versöhnung bringt sie im Zuge der Gerichtsprozesse – zum Entsetzen einiger – auch die Familien der Opfer und Täter miteinander ins Gespräch. Zwischen Therapie und dem Trauma der anderen erfährt Vénéranda von der unerwarteten Schwangerschaft ihrer eigenen Tochter und der Identität des Vaters. Auch ihr Leben ist nicht unberührt geblieben von den Schrecken der Vergangenheit.
Andere Städte
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Produktionsländer
Ruanda,
Gabun,
Frankreich,
Norwegen
Verleiher
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Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Französisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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