Im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko ereignet sich ein spektakuläres Spiel zwischen Argentinien und England. Maradona schießt sein legendäres „Hand Gottes“-Tor. Doch das Spiel findet angesichts kultureller und politischer Spannungen statt; nicht nur vor dem Hintergrund des von England vermeintlich „gestohlenen“ Sieges im (ebenfalls) Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 1966, sondern dem 1982 erbittert gefochtenen und in einem Blutbad geendeten Falkland-Krieges zwischen den beiden Ländern.