In der Kleinstadt Three Oaks, die für die größte Flag-Day-Parade der USA bekannt ist, zeichnen Melissa Shea und Andrew Shea ein beobachtendes Porträt von Ritualen, Identität und Zugehörigkeit in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen. Zwischen landwirtschaftlicher Idylle und öffentlicher Inszenierung entsteht ein Blick auf eine Gemeinschaft, die sich jedes Jahr im Juni für ein gemeinsames Ereignis formiert. Während des Flag-Day-Wochenendes rücken unterschiedliche Bewohnerinnen und Bewohner in den Fokus: Veteranen, Ladenbesitzer, Musiker von Marching Bands sowie freiwillige Helfer, die die Parade vorbereiten und gestalten.
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