Der Dokumentarfilm zeichnet das Leben von Robin Byrd nach, die lange vor Internet und Social Media zu einer prägenden Figur des New Yorker Public-Access-Fernsehens wurde. Die Moderatorin fiel durch ihr unkonventionelles Auftreten auf und war besonders für ihren charakteristischen schwarzen Häkelbikini bekannt. Zwischen 1977 und 1998 moderierte Byrd ihre eigene Late-Night-Call-in-Show, in der sie Gespräche und Auftritte mit Künstler:innen sowie Persönlichkeiten aus der Erwachsenenunterhaltung verband. Den Abschluss jeder Sendung bildete eine musikalische Performance mit Gesang und Tanz. Auf diese Weise entwickelte sich das Format zu einer Plattform, die Themen wie sexuelle Offenheit und freie Meinungsäußerung in den Mittelpunkt rückte.
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