Wir befinden uns in einer globalen Systemkrise: die Herrschenden verwickeln sich in Spiralen von sinnlosen Kriegen, einem neuen Rüstungswettlauf und verzweifelten Versuchen aus ausgelaugten Böden noch so viel herauszuquetschen wie möglich. Während neue Technologien und Wissen für gesellschaftlich unsinnige oder schädliche Projekte vergeudet werden, schuftet die Masse der Arbeiter*innen für Niedriglöhne. Johanna Schellhagens Dokumentarfilm versteht sich als Startpunkt einer kollektiven Diskussion zur Vorbereitung eines radikalen Wandels.