Ein Paar weigert sich hartnäckig zu akzeptieren, dass der Sommer bereits zu Ende ist. Daher fahren sie ein letztes Mal an die Küste, um zwei Nachmittage in trauter Zweisamkeit zwischen Dünen und Meer zu verbringen. Es ist längst zu kalt für Sandalen und kurze Hosen und der stürmische Herbstwind ist kein Ersatz für die wohlige Wärme der Sommersonne. Auf dem Weg zum Strand begegnen sie einer flüchtigen Bekannten. Am Ziel angekommen, suchen sie vergeblich nach einer Düne, um sie vor dem kalten Wind zu schützen. Daher bauen sie einen kleinen Damm, den sie hartnäckig gegen die Flut verteidigen müssen. Doch dieses verzweifelte und sinnlose Ringen mit den heraufziehenden Elementen ist lediglich ein kurzes Zwischenspiel, bevor die Situation in eine Katastrophe von vollkommen anderen Ausmaßen umschlägt.