Unter traumatischen Umständen bringt Gül ihr erstes Kind zur Welt. Das Neugeborene scheint nicht menschlicher Natur zu sein, doch trotz des Schocks entscheidet sie sich, sich allein um das Wesen zu kümmern. Nachdem ihr Partner sie verlassen hat, steht sie allein mit dieser Herausforderung da. Am Rand der Gesellschaft lebend, erfährt Gül kaum Unterstützung. Stattdessen begegnen ihr Vorurteile und Ausgrenzung, die ihren Alltag als alleinerziehende Mutter zusätzlich erschweren. Während sie versucht, für ihr Kind zu sorgen, wird sie mit körperlichen und seelischen Belastungen konfrontiert, die ihre Wahrnehmung und ihr Leben zunehmend verändern.