Ein geheimnisvoller Reisender verbindet die Schicksale dreier Menschen, deren Leben von schmerzhaften Erfahrungen geprägt wurde. Seine Erzählung reicht über mehrere Generationen hinweg und offenbart nach und nach, wie eng ihre Geschichten miteinander verwoben sind. Jeder von ihnen trägt tiefe seelische Wunden und steht vor der Entscheidung, ob Rache den eigenen Schmerz lindern kann oder ob Vergebung einen Ausweg eröffnet. Während sich Vergangenheit und Gegenwart miteinander verflechten, entstehen unerwartete Begegnungen, die ihre Sicht auf das Leben verändern.
2,0
lau
Company
Trotz starker Bilder ein Gothic-Horror der einschläfernden Sorte
Von Christoph Petersen
Seinen Schauspiel-Oscar hat Casey Affleck zwar für „Manchester By The Sea“ gewonnen, aber für viele steht seine Performance als titelgebender Hasenfuß in „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ auf einer ähnlichen Stufe. Bei seiner dritten Regiearbeit nach „I’m Still Here“ und „Light Of My Life“ hat er sich nun mit dem „Feigling Robert Ford“-Autor Ron Hansen zusammengetan, um gemeinsam das Skript zu einem Gothic-(Horror-)Drama zu schreiben. Und tatsächlich zelebriert der mehrere Zeitebenen umfassende „Company“ eine ähnlich elegisch-poetische Atmosphäre wie einst Andrew Dominiks Brad-Pitt-Anti-Western.Zudem geht es nach dem Archetypen des „Cowboy“ auch diesmal wieder um die Entmystifizierung einer klassischen Filmfigur – nur wollen wir lieber nicht verraten, um welche genau es geht, denn das wird auch im Film selbst erst nach etwa zwei Dritteln der Spielzeit enthüll
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Produktionsländer
USA,
Kanada,
Vereinigte Arabische Emirate
Verleiher
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Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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