Regisseur Amos Gitaï führt von Jerusalem nach Jericho und folgt damit einer Route, die eng mit den ersten Vereinbarungen des Oslo-Friedensprozesses verbunden ist. Im Mittelpunkt steht die Beduinengemeinschaft Khan al-Ahmar, ein kleiner Ort mit rund 300 Einwohnern. Während das Dorf seit Jahren besteht, sieht sich seine Bevölkerung zunehmend mit der Gefahr einer Zerstörung ihrer Siedlung konfrontiert. Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen und der historischen Bedeutung der Region beleuchtet er die Situation der Bewohner sowie die Auswirkungen des anhaltenden Konflikts auf ihren Alltag.