Rami Elhanan hat als junger israelischer Soldat im Jom-Kippur-Krieg 1973 mehrere enge Freunde verloren und später in zwei weiteren Kriegen gekämpft. Bassam Aramin, ein ehemaliger palästinensischer Kämpfer aus dem Westjordanland, verbrachte Jahre im Gefängnis, nachdem er für ein Verbrechen verurteilt worden war, das er nicht begangen hatte. Trotz ihrer unterschiedlichen Erfahrungen und der tiefen Gegensätze zwischen ihren Gemeinschaften entsteht zwischen den beiden Männern eine enge Freundschaft. Ihre Verbindung führt sie über die Grenzen von Herkunft, politischer Zugehörigkeit und persönlicher Vergangenheit hinweg und stellt die Feindbilder infrage, die ihren Alltag und den israelisch-palästinensischen Konflikt prägen.
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