Regisseur Jörg Adolph begleitet sechs junge Menschen, die alle süchtig nach Computerspielen sind, im geschützten Raum der psychosomatischen Klinik Kloster Dießen. Unter der Leitung von Dr. Bert te Wildt konfrontiert die Gruppe eine radikalen Realität und lässt die Avatare ihrer früheren Leben hinter sich, um sich im analogen Raum mit den Fragen nach Identität, Verlust und echter menschlicher Nähe auseinanderzusetzen.