Der morbide katholische Schriftsteller Gerard Reve (Jeroen Krabbé) ist bisexuell, Alkoholiker und hat zudem andauernd Visionen vom Tod. Auf dem Weg nach Vlissingen, wo er in einem Literaturclub eine Lesung halten soll, trifft er am Bahnhof von Amsterdam auf einen attraktiven Mann. Er fühlt sich zu ihm hingezogen, doch dieser steigt in einen anderen Zug. In Vlissingen wird Gerard der Hüterin des Clubs, die vermögende Witwe Christine Halsslag (Renée Soutendijk), vorgestellt. Die Beiden schlafen miteinander. Am nächsten Morgen entdeckt Gerard in Christines Wohnung ein Photo von dem Mann, den er am Bahnhof getroffen hatte - es ist Christines fester Freund. Mit dem Vorhaben, dem Mann näher zu kommen, bringt er Christine dazu, ihren attraktiven Freund einzuladen, um gemeinsam einige Tage zu verbringen. Als Christine nach Köln reist, um ihn abzuholen, bleibt Gerard allein in ihrer Wohnung zurück. Dort durchsucht er ihren Safe und entdeckt drei Filmrollen, jede beschriftet mit den Namen von drei Männern, mit denen Christine verheiratet war - jeder von ihnen kam zu Tode...