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Maddin
391 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 22. September 2026
„Men in Black“ ist eine großartige Mischung aus Science-Fiction, Action und Komödie und gehört für mich zu den unterhaltsamsten Filmen seines Genres. Die Geschichte ist originell, die Spezialeffekte machen auch heute noch Spaß und vor allem das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller sorgt für jede Menge Humor.
Geheimagenten gegen Außerirdische
Im Mittelpunkt stehen die geheimnisvollen Men in Black, eine geheime Organisation, die auf der Erde lebende Außerirdische überwacht und dafür sorgt, dass die Menschheit nichts von deren Existenz erfährt.
Der New Yorker Polizist James Edwards wird aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten von Agent K rekrutiert und erhält den neuen Namen Agent J. Gemeinsam müssen die beiden schon bald eine gefährliche Bedrohung abwenden: Ein außerirdischer Käfer ist auf der Erde gelandet und sucht nach einem mächtigen Objekt.
Die Geschichte ist spannend aufgebaut und verbindet klassische Science-Fiction-Elemente mit viel Humor. Dabei nimmt sich der Film selbst nie zu ernst.
Will Smith und Tommy Lee Jones
Das absolute Highlight des Films ist das Zusammenspiel von Will Smith und Tommy Lee Jones. Agent J ist jung, temperamentvoll und ständig zu einem lockeren Spruch aufgelegt. Agent K dagegen ist erfahren, trocken und scheinbar durch nichts aus der Ruhe zu bringen.
Gerade dieser Gegensatz funktioniert hervorragend. Die beiden ergänzen sich perfekt und sorgen für zahlreiche witzige Momente. Will Smith bringt dabei seine typische sympathische und energiegeladene Art ein, während Tommy Lee Jones den stoischen Gegenpol bildet.
Außerirdische mitten unter uns
Eine der besten Ideen des Films ist die Vorstellung, dass Außerirdische völlig unerkannt unter den Menschen leben. In der Welt von „Men in Black“ kann praktisch jeder Mensch, den man auf der Straße trifft, ein Alien sein.
Die verschiedenen außerirdischen Wesen sind teilweise skurril, teilweise beeindruckend und teilweise ziemlich eklig. Dadurch entsteht eine sehr kreative Science-Fiction-Welt, die immer wieder neue Überraschungen bereithält.
Action und Spezialeffekte
Auch die Action kommt nicht zu kurz. Verfolgungsjagden, Schießereien und spektakuläre Begegnungen mit Außerirdischen sorgen für ordentlich Tempo.
Besonders die Spezialeffekte sind ein wichtiger Bestandteil des Films. Die verschiedenen Aliens wirken überzeugend und verleihen der Geschichte ihren ganz eigenen Charme. Gleichzeitig steht die Technik nie über den Figuren oder dem Humor.
Humor
Der Humor ist für mich eine der größten Stärken. Viele Gags entstehen aus dem Gegensatz zwischen der absurden Welt der Men in Black und der völlig normalen Reaktion der Menschen darauf.
Vor allem Agent J kommentiert die ungewöhnlichen Ereignisse immer wieder mit frechen Sprüchen. Dadurch bleibt der Film trotz seiner Action und der außerirdischen Bedrohung angenehm leicht und unterhaltsam.
Fazit
„Men in Black“ ist ein rundum gelungener Science-Fiction-Film, der Action, Humor und eine kreative Geschichte perfekt miteinander verbindet. Besonders die Chemie zwischen Will Smith und Tommy Lee Jones macht den Film zu einem echten Vergnügen.
Die Idee einer geheimen Organisation, die Außerirdische auf der Erde überwacht, ist originell umgesetzt und bietet jede Menge Möglichkeiten für witzige und spannende Situationen. Dazu kommen tolle Spezialeffekte, skurrile Aliens und ein eingängiger Soundtrack.
Ein echter Science-Fiction-Klassiker, der auch heute noch hervorragend funktioniert und einfach Spaß macht.
Den Film habe ich schon so oft gesehen und er macht immer noch Spaß. Der Film ist total unterhaltsam, nie langweilig, bietet tollen Humor und gute Effekte. Die Story ist simpel und die Nebencharaktere sind eher schwach. Dafür ist Will Smith hier echt gut und Tommy Le Jones ist ultracool und nahezu perfekt. Der Film ist bestens geeignet für einen Filmabend, er unterhält dauerhaft und zeigt wie eine Sci-Fi Komödie sein soll. Auch der Badguy ist gut. Für mich ist es der beste Teil der Reihe.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der total unterhaltsam ist, gute Effekte sowie ein grandiosen Tommy Lee Jones bietet.
Bad Boys, Independence Day usw. ...., die meisten Will Smith Filme waren einfach nicht meins. Sie hatten zwar ein paar gute Ansätze, dann scheiterten sie aber indem sie entweder langweilig wurden, oder wie z.B. Independence Day mit ihrem Ende enttäuschen. Men in Black hat sowas nicht und das ist KLASSE!
Ein Cop des NYPD erfährt bei einer Verfolgungsjagd das es noch andere Lebewesen außerhalb unseres Planeten gibt. Dabei kommt Er in Kontakt mit Agent Kay. Er arbeitet für das MIB, ein Agentenunternehmen welches sich mit Außerirdischen beschäftigt. Unser Protagonist Jay ist der Einzige der die Prüfung besteht und kann nun fürs MIB arbeiten. Zusammen mit Kay geht es auf die Suche nach einem Außerirdischen der sich als Mensch ausgibt.
Mir persönlich gefällt die Geschichte rund um die Alienjagenden Agenten. Neben all den Science-Fiction Elementen kriegen wir auch einen recht witzigen Humor geboten, der natürlich nicht jedermanns Sache ist, Ich fande ihn aber witzig. Das Schauspiel von Will Smith und Tommy Lee Jones gefällt mir, vorallem aber ihre Sprüche. Die Spezialeffekte funktionieren ziemlich gut, teilweise erinnern sie mich aber an ,,Eine dunkle Bedrohung", aber natürlich sind sie nicht auf Jar Jar Binks Niveau.
Kommen wir zum Fazit: Mir gefällt Men in Black, meiner Meinung nach ist Er wirklich unterhaltsam. Natürlich hat jeder eine unterschiedliche Art von Humor, Ich kann verstehen wenn ihr den Film nicht witzig findet, spätestens ab dem Michael Jackson Gag hat aber jeder was zu schmunzeln. Dieser Film ist definitiv der beste Will Smith Film und definitiv sehenswert, eine ziemlich starke Sci-Fi Komödie, die aber ein paar Schwächen hat.
Was soll man über diesen Film großartig sagen. Er unterhält wirklich sehr gut, so lange er dauert. Danach hat man wirklich sehr schnell das Gefühl, Agent Kay (Tommy Lee Jones) hätte einem den Neuralisator vor das Gesicht gehalten. Das ist das von den Men in Black nahezu minütlich eingesetzte Gerät, das die Erinnerungen der Menschen löscht oder ersetzt, die Außerirdische gesehen haben. Was übrigbleibt, ist eine Art Deja Vu, wenn man das nächste MIB Plakat sieht. Da war doch was. Und dann nix wie rein ins Kino. Man weiß zwar nicht warum, aber man wird es tun.
Men in Black ist eine wrklich super-coole, durchgeknallte und teils sehr witzige Science Fiction Parodie. Tommy Lee Jones als total tiefenentspannter, alteingesessener Agent Kay und Will Smith als hyperaktiver Frischling Agent Jay ergänzen sich nahezu perfekt. Sie sind die Speerspitze der Men in Black, einer geheimen Abteilung der Regierung, die sich um die meist friedlichen Außerirdischen kümmert, die sich auf der Erde eingenistet haben. Wenn enem Agent Kay mit seinem supercoolen Gequatsche etwas auf den Keks geht, übernimmt Agent Jay und bringt ein bisschen infantilen Humor in die Nummer. Wenn Jay gerade dabei ist, zu sehr am hypeaktiven Rad zu drehen, holt Kay uns alle mit dem nächsten coolen Spruch wieder runter. So funktioniert Buddy-Kino in Vollendung. Das passt pefekt, ähnlich wie es ein paar Jahre zuvor z.B. bei Mel Gibson und Danny Glover in Lethal Weapon funktioniert hat. Vincent D‘Onofrio als riesige Küchenschabe in Menschengestalt ist für mich allerdings das Highlight. Einfach köstlich, wie er sich mit zu enger Menschenhaut, die er irgendeinem Farmer abgezogen hat, mit zum Schreien komischer Grimasse als Schaben-Fiesling auf der Suche nach einer geheimnisvollen Mikro-Galaxis durch den Film albert.
Men in Black war in seinem Entstehungsjahr ein absoluter Kracher. Unheimlich viele kleine und ein paar größere Gags am laufenden Band. Unendlich viele supercoole Aliens, die unerkannt unter uns weilen. Nur die Men in Black können sie sehen und enttarnen. Sly Stallone, Elvis, Michael Jackson werden köstlich durch den Kakao gezogen. Alles Außerirdische. Zum Schießen. Typische 90er Jahre Action und ne Menge heute etwas antiquiert wirkende CGI Animationen machen den Film auch in der Nachbetrachtung 25 Jahre später zu einem Slapstick-Feuerwerk, das immer noch prima zündet. Allerdings zündet MIB 1997 auf die Art, die man empfindet, wenn man heutzutage einen liebgewonnenen Oldtimer fährt, obwohl man sich ohne Servo fast die Arme bricht. Trotzdem macht die Retro Nummer vollen Bock. MIB ist ein bisschen so wie Ghostbusters, nur mit Aliens statt mit Gespenstern. Todkomisch.
Men in Black ist einfach Kult. Eine Filmreihe war geboren. Und die witzigen MIB Geschichten sind bis heute nicht auserzählt und werden es wohl auch nie sein. Es wird immer wieder neue lustige, außerirdische Bösewichte geben, die mit allen Mitteln bekämpft werden müssen, damit wir alle in Frieden auf der Erde leben können. Und jetzt….Neutralisator ein….Bis zum nächsten heißen MIB Popcorn Event…..
Sehr kurzweilig und unterhaltsam. Man merkt, dass es der erste Teil einer reihe sein soll. Viele Dinge werden angefangen ohne abgeschlossen zu werden und die zentrale Handlung bekommt eigentlich zu wenig Raum. Es wird mehr über das Universum und die neue Welt,... erzählt als um die aktuelle Bedrohung. An einigen Stellen hätte er auch ernsthafter sein können. Er hat eine gewisse Coolness, die irgendwie besonders hervorsticht durch die "ekligen" Umstände. (Innereien...) Die Figuren, die Men in Black an sich sind sehr gelungen.
Sehr lustige und gelungene Science-Fiction-Komödie, in der Steven Spielberg als ausführender Produzent beteiligt war. Der trockene Tommy Lee Jones und der sprachgewandte Will Smith passten einfach perfekt zusammen. Beide rissen Witze im Sekunden-Takt. Die skurrilen Aliens und die unzähligen Spezialeffekte sorgten für einen spaßigen Kinonachmittag.
Optisch ist „Men in Black“ eine Wucht, die Hauptdarsteller sind toll aufgelegt und der Film ist sehr cool – doch Coolness ist halt nicht alles: Das Script könnte deutlich Gag reicher sein (so wie bei der Fortsetzung), doch ganz amüsant ist „Men in Black“ schon und die tollen Effekte bügeln auch die eine oder andere Drehbuchschwäche etwas aus.
Auch hier sind ellenlange Ausführungen ect. wohl ziemlich überflüssig da jeder diesen Film schon mal gesehen haben dürfte und seine eigene Meinung dazu hat – trotzdem war ich schon damals beim Erscheinen des Streifens der Ansicht dass man es nicht mit dem gigantischen Megablockbuster zu tun hatte als der er sich verkauft hat sondern mit einem eher kleinen, feinen Science-Fiction Film. Richtig gut finden konnte ich den Streifen allerdings schon damals nicht weil mir Will Smith mit seinem Dauergequake ziemlich auf die Nerven ging, aber das muß dem Rest der Welt ja nicht so gegangen sein – insgesamt erkenne ich den Streifen aber als rasante und originelle Komödie ein mit beachtlichen Effekten – nicht mehr oder weniger!Fazit: Gut inszenierte Science-Fiction Komödie um die aber etwas mehr Wind gemacht wurde als sie es wert war!