Prestige - Die Meister der Magie
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chagall1985
chagall1985

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3,0
Veröffentlicht am 5. Mai 2015
Hier wurde schon so ziemlich alles zu den Stärken des Films gesagt!
Ich schließe mich allerdings den Kritikern an.
Nicht der ganze aber ein guter Teil des Films wird durch das bescheuerte, völlig unmagische und sinnlose Ende des Films zerstört.
Was hätte der Film bitte verloren, ohne diesen dummen Quatsch am Ende?
In meinen Augen hätte er nur gewonnen!
Dafür alleine und für doch einige Längen gibt es von Mir 2 Sterne Abzug.
Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 4. November 2017
Famose wie faszinierende Zauberere-Fehde im unverwechselbaren Nolan Style, die seinen Zuseher bis zum Schluss fordert und dank seiner verschachtelten Erzählungweise gefangen nimmt. 10/10
LucaFilm
LucaFilm

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4,5
Veröffentlicht am 24. Mai 2016
Ich bin froh, dass noch hochqualifizierte Filme gedreht werden, wovon Prestige definitiv einer ist.
Zum einen ist die Besetzung super, zum anderen spielen viele hochkarätige Schauspieler mit, die ihr Handwerk verstehen.
Wir sind nur zufällig auf diesen Film gestoßen, und ich kann wirklich nicht verstehen, warum er nicht viel bekannter ist. Der Film schlägt eher ruhigere Töne und fokussiert sich ganz auf die Personen.
Da sind zum einen Robert und zum anderen Alfred. Alfred ist eher unstet, man kann ihn nicht richtig einordnen und er wirkt etwas wahnsinnig. Robert ist sympatisch und man mag diesen Charakter zugleich. Aufgrund eines Unfalls fangen sich aber die beiden aufstrebenden Magier gegenseitig an zu attackieren und zu sabotieren. Dies zumeist in schockierender Art und Weise. Man versteht nicht, warum die Magier so verbissen sind, und sogar ihr Glück aufs Spiel setzen.
Nach mehreren Wendungen ist es dann so, dass man Robert für wahnsinnig hält und mit Alfred sympathisiert. Hierbei finde ich, dass man durchaus das Geheimnis von Alfred frühzeitig durchschaut, wobei sich Hinweise nur so tummeln.
Nichtsdestotrotz ist man emotional so involviert und mitgerissen, dass es eigentlich egal ist, dass der Film leicht vorhersehbar ist.
Es stimmt, dass die Zaubertricks teilweise nicht wirklich erklärt werden, wobei ich das ganz gut finde. Ich will keine Zaubertrickauflösung, sondern Unterhaltung. Dort, wo es wichtig ist, wird es erklärt und regelmäßig aufgegriffen z.B. der Trick mit dem Vogelkäfig. Dort, wo es weniger wichtig ist bzw. "man den Zauber aufrecht erhalten will", wird es nicht erklärt, jedoch ist eine halbwegs intelligente Person auch so im Stande, entsprechende Rückschlüsse zu ziehen. Weiterhin geht es gar nicht um die Zauberei, sie ist nur Mittel zum Zweck. Es geht um die verschiedenen Arten der Hingabe. Was es heißt, Opfer zu bringen und wie weit man jeweils für den Erfolg und Triumph (besonders gegenüber den Rivalen) gehen möchte. Hier zeigt sich letztendlich die Grausamkeit der Seele.
Interessant ist auch, was der Film mit dem Tesla Transformator angestellt haben. Auch dieses Geheimnis, und zwar das Geheimnis von Alfred, ist leicht zu durchschauen, basiert es auf logische Physik- zumindest der Physik, die im Film dargestellt wird (in der Realität ist das nicht möglich). Die Präsentation der schockierenden Wahrheit ist derart gut umgesetzt, dass, obwohl man die Bedeutung vermutet, man trotzdem schockiert ist, wenn man es erfährt.

Der einzige Grund, warum es nicht die volle Punktzahl bekommen hat ist, dass man aufgrund der vielen Zeitsprünge am Anfang gar nicht weiß, was nun Sache ist. Ich war am Anfang recht verwirrt. Aber sobald man das Prinzip verstanden hat, packt einen der Film.

Der Film ist total zu empfehlen!
omaha83
omaha83

79 Follower 202 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ich liebe Christian Bale.....er ist einfach nur toll.....und ich liebe Christopher Nole.....er macht einfach nur tolle filme.....die Geschichte ist wie fürs Kino gemacht.....Fantastico
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 19. September 2025
„Now you're looking for the secret. But you won't find it because of course, you're not really looking.“

Christopher Nolan wurde durch seine „Dark Knight“-Trilogie, welche in 2005 startete, und seine späteren Filme („Inception“ und „Interstellar“) zu einem der populärsten Regisseure aller Zeiten. Vor allem, weil er oftmals ohne aufgesetzte VFX-Effekte arbeitet, sondern mit echten Stunts, echten Explosionen und so weiter. Das Ganze ist mittlerweile schon fast ein Meme geworden und Nolan steht mit Tarantino für eine fast ausgestorbene Welt des „handgemachten“ Kinos. Und diesen Titel hat er sich auch verdient. Doch immer wieder habe ich das Gefühl, dass seine letzten Filme mehr Schein als Sein sind. „Tenet“ zum Beispiel ist technisch meisterhaft umgesetzt, doch inhaltlich und emotional ist wenig los in dem Film. Nolans frühere Filme jedoch fühlen sich da ganz anders an. „Insomnia“ von 2002 zeigt wie stark Nolan das Thriller-Genre bedienen konnte. Und das hat er dann 2006 in seinem Zauberer-Drama „The Prestige“ perfektioniert. In meinen Augen ist dies wahrscheinlich Nolans bester Film und das obwohl er in seiner Filmografie sicherlich nicht so bekannt ist, wie „Inception“ oder eben „The Dark Knight“. Doch „The Prestige“ ist etwas Besonderes, ein Film, den man nicht nur einmal sehen sollte und der mit jedem Mal gefühlt besser wird, ähnlich wie „Memento“. Ein modernes Meisterwerk, welches auch nach fast 20 Jahren immer noch großartig funktioniert.

Robert Angier und Alfred Borden sind zwei junge Magier, die Ende des 19. Jahrhunderts versuchen eine Karriere als Zauberkünstler zu starten. Doch ein tragisches Ereignis startet eine gnadenlose Rivalität zwischen beiden, die nicht selten mit Gewalt und Demütigung enden. Dieser fast schon leidenschaftliche Streit gipfelt eines Tages in dem neuen, einzigartigen Trick von Alfred, der das Publikum fesselt. Robert will unbedingt wissen, wie dieser Trick funktioniert und muss dafür in die finstersten Abgründe seiner selbst blicken…

Kurz vorweg: Ich werde ncihts spoilern und ich kann nur jedem Interessierten empfehlen nichts über den Film zu recherchieren. Einfach schauen und das Erlebnis auf sich wirken lassen. Das Besondere ist eben, dass man diesen Film beim zweiten Sehen mit ganz anderen Augen sieht. Denn wie Michael Caines Figur Cutter im Film sagt: „Es ist so, dass Sie nicht wirklich hinschauen.“ Nolan verpackt „The Prestige“ selbst wie einen Zaubertrick; Er zeigt uns Hinweise, ja manchmal sogar die Lösung, ganz offensichtlich. Doch viele Zuschauer*innen werden das Ganze sicher erst am Ende verstehen und selbst dann wird man noch viele Fragen haben. Doch genau das ist es, was den Film so besonders und so stark macht. Auch nach dem 20. Mal, ist „The Prestige“ mitreißend und faszinierend. Denn neben dem grandiosen Twist, ist das Ganze eine spannende Charakterstudie über zwei Männer, für die die Magie wichtiger ist als alles andere. Und das auf ganz verschiedene Arten. Während der eine voller Leidenschaft und Hingabe für neue Zaubertricks lebt, genießt der andere vor allem den Ruhm. Und beide treiben sich immer weiter in eine Spirale des Abgrundes, die mich persönlich immer wieder aufs Neue schockiert.

Dabei untermalt Nolan seine düsteren Themen mit grandiosen metaphorischen Bildern (wie etwa der Vogel im Käfig) und schrieb mit seinem Bruder, Jonathan Nolan, eines seiner besten Drehbücher. Vor allem die nichtlineare Erzählstruktur macht den Film so besonders. Wann uns was gezeigt wird, ist sehr clever gewählt worden und selten hat dieses Element der Geschichten-Erzählung so gut funktioniert, wie hier.

Optisch ist „The Prestige“ sehr rustikal gemacht mit vielen Handheld-Shots, die dem Film etwas Realistisches gibt. Ein guter Kontrast zum sonst eher kunstvoll gestalteten Dramas. Und das ist als Kompliment gemeint, denn Nolan inszeniert seinen Film wie ein aufwendiges Theaterstück. Große Spezialeffekte oder Action gibt es dagegen kaum, immerhin haben wir hier ja auch einen mitreißenden Thriller und ich hoffe, dass Nolan irgendwann zu diesem Genre wieder zurück kehrt. „The Prestige“ sieht dennoch toll aus, allein die Sets und Kostüme sind wunderbar anzusehen. Vor allem sind es die echten Zaubertricks, mit denen gearbeitet wurde, die dem Film ebenfalls einen schönen Realismus geben. Über all dem schwebt ein atmosphärischer Score von David Julyan, der hier leider das letzte Mal mit Nolan zusammen arbeitet, bis Hans Zimmer komplett das Ruder übernahm.

Doch natürlich ist ein Hauptelement des Films der grandiose Cast: Christian Bale, der nebenher auch als Bruce Wayne in Nolans „Dark Knight“-Trilogie brillierte, zeigt hier eine seiner besten Rollen, die vor allem beim zweiten Schauen an Qualität und Bewunderung gewinnt. Ebenso stark ist Hugh Jackman, der in diesen dramatischeren Rollen wirklich fantastisch ist. Auch später im genialen „Prisoners“ lieferte er eine ähnlich starke Arbeit ab. Jackman ist ein charmanter und fantastischer Charakter im Film, der seine sympathischen, aber auch dunklen Seiten hat. Auch Michael Caine gibt eine seiner besten Rollen in einem Nolan-Film, neben Alfred in den „Batman“-Filmen. Daneben sticht auch eine tolle Nebenrolle von David Bowie als Nikola Tesla heraus und Rebecca Hall verdient in meinen Augen ebenfalls viel Lob für ihre kleine, aber wichtige Rolle als Alfreds Frau.

Fazit: „The Prestige“ ist wie ein genialer Zaubertrick, nur dass Nolan uns am Ende sogar den Trick verrät. Doch Christian Bale als Alfred Borden sagt es selbst: „Der Trick selbst ist nicht das Kunststück.“ Es ist der Weg dieser beiden Menschen und zu was jeder von ihnen imstande ist zu tun, um als Magier berühmt zu werden. Ein vielschichtiges, packendes und großartiges Meisterwerk von Christopher Nolan!
thomas2167
thomas2167

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3,0
Veröffentlicht am 14. Februar 2013
Teilweise recht spannender Thriller / Krimi aus der Magier und Zaubererszene. Mit Hugh Jackman , Christian Bale , Michael Caine etc etc etc sehr prominent besetzter Streifen von Top Regisseur Christopher Nolan der das London Ende des Jahrhunderts perfekt eingefangen hat. Der Film bietet genügend Unterhaltung und Spannung für einen ordenlichen Filmabend.
Jenny V.
Jenny V.

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4,0
Veröffentlicht am 9. Januar 2018
Ein Film über Intrigen, Zauberei, Betrügerei, Machtspielchen, Liebe und die Kunst der Illusion in ihrer Anfangszeit, kurz nach den großen Zauberern wie Houdini verspricht von sich aus schon eine Menge zu bieten für einen guten Film. Dazu noch die Besetzung mit Hugh Jackman kann nur ein Garant für einen Erfolg sein, jedoch ist Prestige vollkommen an mir vorbeigegangen bisher.
Doch woran kann das liegen? Ganz einfach, der Film ist vom Trailer her zu spezifisch auf alte Zauberkunst ausgelegt und es entsteht eine Ernüchterung, ob man sich solch ein Historiendrama anschauen will. Doch es handelt sich keinesfalls um ein Historiendrama, denn der Film könnte von der Handlung in jeder Zeit spielen. Denn Sachen wie Intrigen, Neid, Missgunst, Streben nach Macht und Sabotage gibt es wirklich in jeder Zeit.
Zudem ist die Besetzung sehr gut gewählt mit Schauspielern oberster Klasse, die auch ihre Rollen sehr überzeugend spielen. Aufgrund der ganzen Intrigen geht auch der Fokus von den Rätseln weg, wie bei richtigen Zauberern üblich. Dadurch bleiben einige Rätsel bis zum Schluss offen, auch wenn man es vermutet, was die Lösung sein könnte. Bei manchen Sachen stimmt sie, bei anderen wieder nicht. Eigentlich stellt der Film selbst eine Zauber/Illusionsshow dar, bei der man versuchen muss hinter den Trick zu kommen.
Abzug kann man dem Film nur geben, für das abrupte und lieblose Ende, zumal man ein Happy End erwartet und für die zum Teil etwas zu gut gemeinten Rätsel und gestreuten Irrwege, wodurch man zu sehr den Fokus auf die Story verliert und diese über einige Minuten nicht vorankommt.
Ein sehr gelungener Trick, der jedoch nicht ganz undurchschaubar ist.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2011
Christopher Nolan versteht es zweifelsohne, Zeitebenen geschickt ineinander zu schachteln. Da er sein Konzept aber überzieht, verliert der Film schon bald seine klare Linie und erscheint folglich auch nicht so emotional berührend. Denn ungeachtet Christian Bales starker Performance und der grandiosen Inszenierung wirkt die Story nur so heruntergespult, sodass sogar die Pointen nur wie Routine wirken und dabei das Geschehen unglaubwürdig überkonstruieren.
Es lässt sich also bemerken, dass ein junger Regisseur am Werke war, aber ebenso lässt Nolan sein Talent für intelligente Drehbücher aufblitzen, weswegen mir ''The Prestige'' dank seiner interessanten Thematik letztendlich doch gefällt.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

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3,5
Veröffentlicht am 12. Februar 2015
"Prestige - Die Meister der Magie" ist ein sehr guter film geworden mit einer sehr guten und spannenden story und einem sehr starken cast! aber der film ist nicht perfekt. ich finde, dass der zaubertrick besser erklärt werden müsste mit der Klongeschichte. die größe stärke des films ist ganz klar das ende. est ist überraschend, spannend inszeniert und einfach besonders. dennoch bin ich zum entschluss gekommen nur 3,5 sterne zu geben, weil dieser film nicht durchgehend so stark war,dennoch kann ich die starken wertungen nachvollziehen und ich kann den film trotzdem sehr gut empfehlen!
Gatman94
Gatman94

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5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ein film der vorgibt ein film zu sein der einen täuscht der einen vorgibt etwas zu sein was mann ist oder ist mann es doch und am ende ist der teil wo sich alles dreht und wendet und mann sieht etwas was mann davor noch nie gesehen hat... ICH SPRECHE NATÜRLICH VON

PRESTIGE ein spannender nie langweilig oder lanathmiger film

der ein vom ersten augenblick hinterslicht führt ein film auf denen 2 grössen sich messen

Hugh jackman

und

christian bale

die super spielen ...mann wird durch die wege und der kunst der zauberrei geführt... der einfach nur faziniert es werden bilder gezeigt die erst am ende sinn und vollendet sind...

wie gesagt

ein grosser zaubertrick

mit einen grossen Prestigeiuo am ende... großartig
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