Mr. Brooks - Der Mörder in Dir
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3,8
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LucaFilm
LucaFilm

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1,0
Veröffentlicht am 28. August 2017
Als spannender Thriller würde ich es nicht beschreiben. Hochkarätige Schauspieler, die aber irgendwie dilettantisch rüber kommen. Gerade der Anfang ist sehr hölzern und skurril. Man fragt sich, warum so schlecht geschauspielert wird. Gegen Ende wird es etwas lebendiger, aber immer noch eher schlecht.
Die einzelnen Geschichtsstränge sind auch schlecht dageboten. Zum einen haben wir den Hauptcharakter, der mit seiner Mordlust kommuniziert. Das ist eher langweilig bis schlecht gestaltet, nicht sehr fiffig. Dann haben wir den Azubi, der seine eigenen Ziele verfolgt, wobei aber sofort, als dieser auftaucht, klar ist, wie seine Geschichte enden wird. Daher ist dieser Handlungsstrang am langweiligsten und nervigsten. Dann kommt die Tochter und die Frage wird gestellt, ob sich böse DNA vererben lässt- leider nur in einem Satz angekratzt. Dieser Handlungsstrang ist am widersprüchlichsten. Die Tochter sollte sich so anfängerisch verhalten haben, dass sie auch sofort überführt werden sollte, jedoch soll das durch die Handlung von Daddy nicht der Fall sein? Im Film ist es noch unlogischer dargeboten, als ich es jetzt geschrieben habe. Um ins Detail zu gehen, müsste ich spoilern.
Demi Moor als reiche Polizistin? Ach komm, das war auch eine seltsame Geschichte, die noch obendrein unglaubwürdig ist.

Das Ende ist leider enttäuschend. Es wird noch mal geschockt, warum? Um dann letztendlich seicht dahin zu enden.
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 22. August 2014
Ich liebe diesen Film! Um auch mal wieder etwas Positives zu unserer Redaktion zu verlieren: Ihre Kritik trifft den Nagel auf den Kopf. Ich brauche mich also nicht wiederholen. Costner, der mir schon immer sympathisch war, ist hier durch und durch in seiner allerbesten Rolle zu sehen. Auch der Rest ist toll. Das Ende gefiel mir ebenso. Ich hätte hier übrigens wirklich gar nichts gegen eine Fortsetzung, denn im Gegensatz zu vielen anderen Filmen könnte man Mr. Brooks genial fortführen, auch wenn der Film durchaus für sich allein stehen kann.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. Oktober 2012
"Mr.Brooks-Der Mörder in Dir" war natürlich sehr gut!!! aber wäre das geträumte ende das richtige ende gewesen wäre der film noch besser gewesen meiner meinung nach!!! deswegen dieser ganze stern abzug ansonsten perfekt...
Laura W.
Laura W.

32 Follower 138 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. August 2014
sehr guter film. die story ist spannend und man wird mitgerissen. kevin costner ist für diese rolle eine gutr wahl.
SK10
SK10

18 Follower 86 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2016
Ein wohlhabender Geschäftsmann (Kevin Costner), der die Lust bzw. Sucht zum Morden verspürt und dabei eines Tages von einem Zeugen (Dane Cook) erwischt wird. Doch der Zeuge verlangt von ihm, das Töten zu erlernen. Weiterhin wird der professionelle Killer von einer überaus motivierten Polizisten (Demi Moore) gejagt. Ach ja, und wäre da nicht das plötzliche Auftauchen seiner einzigen Tochter....
Der Film bietet Unterhaltung pur. Die knapp 2 Stunden sind optimal für eine Story mit einigen unvorhersehbaren Twists, wobei der Film auch ein bisschen braucht um in Fahrt zu kommen, was aber durch die gute Einführung der einzelnen Charakter nicht weiter schlimm ist.
Die Schauspielerischen Leistungen, besonders von Kevin Costner und William Hurt sind wirklich klasse.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2012
Echt ein richtig spannender Thriller! Es ist eine geile Story und Kevin Costner spielt den Psychopaten einfach überragend, kann man nicht anders sagen! Mr. Brooks hat sich auf jeden Fall in mein Gedächtnis gebrannt, denn ich kann den Film nur allzu gern weiterempfehlen. Deswegen ein
absolutes muss für alle Thriller Liebhaber!! 4 Sterne für die gelungene Story und einen für den überragenden Hauptdarsteller!!
Martin D.
Martin D.

11 Follower 75 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 21. August 2014
Es gibt eine Reihe von Statistiken, die belegen, dass die meisten Kaufentscheidungen heutzutage von Frauen getroffen werden. Natürlich ist sich die Werbewirtschaft dessen bewusst und Fernsehsender umschmeicheln diese prioritäre Zielgruppe dementsprechend. Wem wundert es dann auch noch, dass die meisten Filme so gemacht werden, dass sie Frauen gefallen, ein weiteres Beispiel dafür ist "Mr. Brooks".
Er handelt von einer Komissarin aus sehr reichem Hause, die, wenn sie nicht gerade baumstarke Kriminelle verprügelt, sich mit ihrem Ex-Ehemann juristisch herumschlagen muss, der selbstverständlich nur auf ihr Geld aus war und sie auf Millionen an Unterhalt klagt.
Ob das jetzt realistisch ist oder fair, wen kümmert´s, Hauptsache Frauen fühlen sich beim Betrachten dieses Machwerks gut.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,5
Veröffentlicht am 26. August 2017
Die Zeiten wo der Name Kevin Costner auf einem Filmplakat die Garantie für einen richtig guten Film war sind lange vorbei ... schade eigentlich. Hier ist es aber im Ansatz interessant: Costner spielt einen Serienmörder der sich mit seiner „Mordlust“ ständig unterhält, was dadurch verkörpert wird daß diese in Gestalt von William Hurt ständig bei ihm sitzt und die beiden reden. Eine nette Grundidee – aber leider ist dieses ungewöhnliche Killergespann in einem nicht weiter interessanten Film unterwegs. Costner spielt den aalglatten Mörder mit nüchterner Routine und erweckt weder Mitgefühl (das er gar nicht verdient hätte) noch wirkliches Grauen vor seiner Figur. Drumherum werden mehrere Handlungsstränge gezogen und geknüpft von denen irgendwie keiner so richtig zündet: da geht’s um die Ermittelnde Polizistin die von einem verrückten Killerpärchen verfolgt wird und in einem schmutzigen Scheidungskrieg steckt; dann kommt der blutgeile Killerazubi der sich an Brooks Fersen heftet und alles was er so macht beobachten will und drumherum gibt’s noch ne Minihandlung um Brooks Tochter die anscheinend auch Mordgelüste hat ... irgendwie ist da zwar ne Menge drin, aber es paßt keine Spur richtig zusammen und ergibt letztlich einen Film der wirkt wie ein Gericht das man aus absolut nicht passenden Zutaten bereitet hat. Costner glaubt daß der Film der Auftakt einer Trilogie ist – ich bin mir sicher das nicht.

Fazit: Große Stars und eine interessante Grundidee ergeben hier leider nur einen sehr mäßigen und total verkorksten Film!
udo43
udo43

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2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Was an diesem Film wirklich interessant ist, ist das Spiel zwischen Mr. Brooks und Marshall. Diese Geschichte konsequent aus dieser Doppelperspektive zu erzählen funktioniert gut.

Großes Manko: die schwache Dramaturgie, etliche Logikfehler und die lächerliche Vorstellung von Demi Moore. Unterm Strich: Durchschnittlicher, konventioneller Thriller.
Citizenpete
Citizenpete

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5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Lange hat es gedauert, Kevin Costner (K.C.) wiedereinmal in einer wirklich guten Rolle bewundern zu dürften. Wenn man ihm schwierige Aufgaben stellt, dann löst er sie auch. Ich persönlich sehe ihm gerne beim Schauspielen zu und diesen Sympathie-Bonus wie in "Tin Cup" oder "Der mit dem Wolf tanzt" hat er bis heute nicht verloren. Auch William Hurt mal wieder in einer anspruchsvollen Rolle zu sehen, bereitet einem beim zusehen große Freude.



Zum Film: Von der ersten Minute an, taucht man in den Film ein und findet Mr. Brooks sympathisch. Gerade in den Szenen, wo er den Vater, Ehemann und auch "Mentor" spielt, könnte man sich gut Vorstellen, teil der Familie oder auch "Schüler" zu sein.

Mr. Brooks (K.C.)ist ein Mann bei dem im Leben alles glatt läuft, abgesehen von ein paar sehr normalen und erträglichen Problemen wie es das Leben nun mal schreibt, wäre da nicht das Verlangen - er bezeichnet sich selbst als Süchtiger - zu töten und dies in absoluter Perfektion. Sein fiktives, aber dennoch präsentes Alter Ego Marshal steht ihm dabei zur Seite, der die Gefühle von Brooks 50/50 zu teilen scheint. Denn, wie er selbst im Film sagt, isst, vögelt und tötet er nur all zu gerne. Bei seinem ersten Mord nach 2 Jahren unterläuft ihm ein Fehler, der ihn weder sein Geld noch seine Freiheit kostet, sondern er muss Mentor für einen Chauvinisten spielen, der ihn zufällig beobachtet und photographiert hat.

Genau ab dieser Stelle wird der Film erst richtig interessant, der Herzschlag geht etwas schneller und man kann mitfühlen (Jeder der schon mal was verbotenes getan hat und befürchtet jeden Moment erwischt zu werden) in welcher Lage sich Brooks jetzt befindet. Mehr sollte man an dieser Stelle nicht verraten, außer das Costner und Hurt spielen als wären sie Freunde seit dem Sandkasten.



Für jeden, der einen anspruchsvollen und intelligenten Thriller sehen will, bei dem man sich ab und an dabei ertappt Sympathien für einen Serienkiller zu entwickeln, sollte sich diesen Film auf jeden Fall ansehen und genießen.
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