Die Simpsons - Der Film
Durchschnitts-Wertung
3,8
1339 Wertungen

36 User-Kritiken

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Max S.
Max S.

19 Follower 92 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. September 2012
Ich stimme hier Filmstarts zu. Lustig, kaum langweilig und ein wenig rührend. Leider etwas zu kurz. Und die Story, also das, was der Bösewicht hier alles plant ist etwas unglaubwürdig. Außerdem wird es bestimmt nie so einen dummen US-Präsidenten geben. Trotzdem unterhält der Film von der ersten bis letzten Minute und gute die guten Witze kommen fast immer im Sekundentakt. Der Film kann durchaus mit der Serie mithalten. Fazit: Gut.
Schildkröte
Schildkröte

10 Follower 54 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 4. Juni 2012
Selbstironisch und mit typisch stumpf-simpson'schem Humor schafft es "Die Simpsons - Der Film" die Zuschauer zu unterhalten. Gepackt hat es mich gleich zu Beginn: Homer steht nach einer Szene aus Itchy & Scratchy im Kino auf und beschwert sich, dass man doch wohl nicht so doof sein kann für etwas zu bezahlen, was man auch zu Hause vor dem Fernseher genießen kann.
Nicht alle Gags kommen an, aber der gößte Teil. Die Geschichte ist im Großen und Ganzen weniger wichtig, aber man hat wie in der Serie genau die richtige Mischung zwischen Story und Gags gefunden. Nach einer Stunde gibt es einen kleinen Durchhänger, der mich nicht so gut unterhalten hat. Das Finale ist dann wieder sehenswerter.
Wer auf Simpsons steht und keine Wunder erwartet (Erwartungshaltungen können tödlich sein), bekommt hier gute Unterhaltung geboten.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 9. Januar 2011
Mich hat der Film ehrlich gesagt enttäuscht.Das liegt zum Einen daran,dass ich jahrelang auf den Streifen gewartet habe und meine Erwartungen einfach zu hoch waren, wofür der Film natürlich nichts kann.Zum anderen, wichtigeren, Aspekt: meiner Meinung nach sind die Simpsons einfach nicht mehr das, was sie mal waren. Der Film kam mir vor wie eine durchschnittliche, überlange Folge.Ich kann mich einfach mit der verwendeten Animationstechnik nicht anfreunden, für mich hat die Serie an Charme verloren, seitdem sie nicht mehr handgezeichnet produziert wird,auch die Gags und Stories sind meiner Meinung nach nicht mehr so witzig und genial wie in den ersten, sagen wir 10-12, Staffeln.Was mich auch nicht unerheblich stört ist die vieldiskutierte neue Stimme von Marge, wobei das nicht in meine Wertung miteinfliesst.
Man kann sich den Film definitiv anschauen, aber macht bitte nicht denselben Fehler wie ich und habt zu hohe Errwartungen.
mysterious
mysterious

15 Follower 73 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 5. Juli 2010
Das tolle an den Simpsons ist der hohe Wiederanschauungswert . Das zeigt sich auch bei "Simpsons - der Film" der (wie erwartet) gut getimte Gags , satirische Pointen und skurrile Situationen abliefert. Wie auch bei den Serien Staffeln ist die aberwitzige Geschichte nur Nebensache. Sicherlich nicht nur für Hardcore Simpsons Fans ein Muss.
Hauserfritz
Hauserfritz

11 Follower 67 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2010
Interessanter Simpsons Film, für alle die die Simpsons Staffeln lieben ein absolutes MUSS. Der Film zeigt, dass eine Simpsons Sequenz auch mal 90 minuten statt nur 20 minuten gehen kann und dies mit einer spannenden und auch interessanten Inhalt. 4/5
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 8. Mai 2010
Einfach Kult! Ich bin froh, dass der Film auf jeden Fall besser ist als die Folgen der neuen Staffeln.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. März 2010
Eins mal vorweg; ich sehe mir die Abenteuer der Simpsons seit der frühen Neunziger (also praktisch seid Beginn ihrer deutschen Fernseh-Laufbahn) im TV an und kann somit wohl als Anhänger der ersten Stunde bezeichnet werden.

Ich teile die Kritik einiger alter Simpsons-Fans, die den Werdegang der Serie in den letzten Jahren bemängeln (der Wegfall des pfiffigen subtilen "stillen" Simpson-Humors, die weniger realitätsbezogenen Handlungen, die Degenerierung Homers zum dümmlichen, verantwortungslosen und egoistischen Horror-Familienvaters usw.) und bin trotzdem immernoch hellauf begeistert vom schrägen gelben Humor.

Wenn der Film einem Massenpublikum tatsächlich Zugeständnisse gemacht hat, dann so geschickt das es mir kaum aufgefallen ist.

Sentimentale Momente gab's schließlich auch in der Serie und die waren wirklich stark (man erinnere sich an Episoden wie "Der schöne Jaques" oder "Lisa bläst trübsal").

Am allerbesten ist der Film in den Szenen in denen Disney & Co. aufs Korn genommen werden.



PS.: Ich bin garnicht der Meinung, daß das "beste" Material in den Vorschaufilmen verpulvert wurde.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
als ich den trailer sah vermochte lediglich das spiderschwein mich zum lachen zu bringen und ich sah über die nderen schlechten ausschnitte aus dem film hinweg...als ich dann aber nach dem film aus dem kino ging musste ich feststellen, dass eben das spiderschwein die beste szene im ganzen film war. kein anderer der schlechten witze konnte mich überzeugen. ich war äußerst enttäuscht. die simpsons hätten es sich leisten können anspruchsvollere gags wie in der serie zu "reißen" anstatt die billie comedy für die breite masse zu liefern. die witze waren viel zu plump und die story war der größte schwachsinn.



fazit: wenn sie den trailer zum film lustig fanden und bei fluch der karibik über den affen lachen können, dann solten sie den film sehen.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 17. März 2010
Der Film hatte zwei Seiten.



Die schlechte Seite, bei der sich schon zum X-ten mal Lisa in einen perfekt zu ihr passenden Jungen verliebt und Bart mal wieder auf der Suche nach einer Vaterfigur ist. Desweiteren kommt hinzu, dass starke 0-8-15 Hollywoodfilmelemente wie kitschiges Liebesdrama zwischen Homer und Marge und typischen erst-sind-alle-gegen-dich dann nach der Krise des "Helden" alle-auf-deiner-Seite Elemente Bestandteil sind. Eine schwache Story unterstreicht das ganze ebenfalls. Das alles ist einfach nicht SIMPSONS typisch, sondern kommerzgesteuert.



Die gute Seite sind viele typische Witze aus der gelben Welt, also die SIMPSONS Lachmuskeln kommen auf Ihre Kosten.



Alles in allem für eingefleischte Simpsons Fans dennoch ein Muss, erwartet jedoch nicht zu viel.



Grüße Andy
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 17. März 2010
Ich gehoere zu den vielen Simpsonsfans auf dem Planeten Erde und schaetze dabei nicht nur die liebenswerten Charaktere, die extrem witzigen, die skurillen Einfaelle und die Referenzen zu anderen Filmen, sondern auch die subtile Kapitalismuskritik, die dem groessten nur oberflaechlich zusehenden Publikum verborgen bleiben, denn Simpsons ist eine perfekt ausgewogene Mischung aus humoristischen Einlagen und vielschichtigem Gesellschaftsportraet. Erst die perfekte Zusammenfuegung dieser beiden Komponenten macht Die Simpsons zu einer derartigen Kultserie. Zum Beispiel: der Gott bei den Simpsons hat auf seinem Schreibtisch ''I Believe In Me'' stehen. Bart rettet ein paar Vogeleier, weil er deren Tod nicht verkraften wuerde und kuemmert sich nicht um die tausenden toten anderen Voegel, die durch diese Tiere aus den Eiern getoetet werden. Homer meint: ''Mit diesem 20 Dollarschein kann ich mir ganz viele Nuesse kaufen und ich weiss auch warum: Geld kann man gegen Waren und Dienstleistungen eintauschen'' oder Lisa widmet auf einem Mittelalterfest den Kuchen fuer das Fest, dem Rueckgrat des Feudalsystems, den Leibeigenen. Ohne diese vielen interessanten, scharfzuengigen Bemerkungen zu Kapitalismus, Kirche und dem Leben der Menschen waere Die Simpsons nur eine Serie unter vielen. Aber durch die Weitsicht der Autoren (Matt Groening, James L. Brooks) wird diese Serie immer zu einem echten Erlebnis und spannenderweise scheinen ihnen nie die Ideen auszugehen. Dabei ist besonders zu bemerken, dass sich Die Simpsons nie auch nur ein winziges bisschen an den Mainstream angeglichen hat. Wenn man also ueber 15 Jahre sich nicht nach den Konventionen richtet, sollte man dann auch nicht ploetzlich damit anfangen, denn, darin sind sich wohl alle einig, die neuen Folgen haben an der Subtilitaet ihrer gesellschaftskritischen Einfaelle erheblich eingebuesst. Desweiteren mutiert die Serie, die sich unter anderem durch die Vielfalt der Witzarten auszeichnet, immer weiter zum Slapstick, was auch im Film sehr deutlich zu beobachten ist. Auch wenn die Autoren loeblicherweise nicht komplett den speziellen Humor und die Kritik eingebuesst haben, muss man doch deutlich feststellen, dass die Seitenhiebe auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, so witzig sie auch sein moegen, eher platt und oberflaechlich bleiben und zwar gerade deswegen, weil der Film allen gefallen soll. Doch genau darin besteht genau der Fehler! Die Simpsins duerfen eben nicht allen gefallen und von allen verstanden werden, denn dann sind sie wie eine von den vielen anderen Serien auch.
FAZIT: Obwohl sich der Film meiner Meinung nach als solide Unterhaltung bezeichnen darf, streicht er den gesellschaftskritischen Aspekt nahezu vollkommen heraus, sodass am Ende nur ein platter, mainstreamtauglicher Film steht.
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