Batman & Robin
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1,4
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Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. Februar 2015
Nicht einmal ich weiß was Joel Schumacher hier zusammen gebraut hat. Batman & Robin lässt durch die Story und Effekte das ganze alles Trashig aussehen, nicht mal die Schauspieler können den Film nicht ansatz weiße etwas retten.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 2. September 2014
Dieser film ist echt zum kotzen und ruiniert das ganze Bild Batmans ! Dumme Gegner, wo sogar die Vorlagen anfangen zu weinen, ein unnötiges Batgirl, eine blöde Story, das grauenvolle Nippelkostüm von George Clooney, (der diesen Film ja übrigens hasst) sind nur einige Negativpunkte zu diesem Schrott.
Gringo93
Gringo93

357 Follower 442 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 13. August 2014
Fazit: Kann leider überhaupt nicht überzeugen. Im Vergleich zu der neuen Batman-Reihe von Nolan wirkt dieser Streifen wie eine unfreiwillige Parodie.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2016
Darsteller/Rollen: Fangen wir mal bei den Bösewichten an. Natürlich lasse ich auch hier den Damen den Vortritt. Hm, was soll ich zu Poison Ivy (U. Thurman) sagen? Naja, man kann sie wahrlich schlechter machen, als sie letztendlich ist. Zwar ist es noch lange nicht gut, aber man kann immerhin eine gewisse Leidenschaft in der Rolle finden. Zudem sieht sie doch auch recht gut aus. Insgesamt hat sie noch das beste aus der Rolle herausgeholt. Aber Luft nach oben gibt es reichlich.
Mr. Freeze (A. Schwarzenegger), der eigentlich mehr RoboCop ähnlich sieht, scheint hier seinen Spaß zu haben. Nur leider kommt das beim Publikum überhaupt nicht an. Nur wenn es mal um seine konservierte Frau geht, kommt etwas Tiefgang bei Frosti auf.
Als wenn die beiden Bösen nicht schon genug wären, musste man die Riege noch um eine Person erweitern. Bane gibt sich die Ehre. Und was für eine. Er ist so furchteinflößend, dass er nicht mal sprechen kann. Seine Entstehung und Niedergang ist an Erbärmlichkeit nicht zu überbieten. Dazwischen sieht man eine große Lachnummer, die ein Mitläufer von Poison Ivy ist.

Nun zu den Charaktären, die zu den Guten gehören. Natürlich haben die Damen wieder den Vortritt. Alicia Silverstone verkörpert Barbara Gordon alias Batgirl. Aber die Rolle muss sie in der Lotterie gewonnen haben. Weil so eine schlechte Darbietung einer weiblichen Darstellerin ist mir bisher noch nicht untergekommen. Körpersprache und Dialogwitz sind nicht vorhanden. Und wenn es bei ihr mal Dialoge gibt, sind die mehr schlecht als recht. Da hilft es auch nicht, dass A. Silverstone gut aussieht. Als Belohnung gab es 1998 die “Goldene Himbeere“ als schlechteste Nebendarstellerin. Zumindest für die “Goldene Himbeere“ nominiert wurde Kollege Chris O' Donnell, der erneut in die Rolle des Dick Grayson/Robin schlüpft. Doch auch er lässt jeglichen Tiefgang vermissen und begibt sich damit auf das Niveau von A. Silverstone. Bleibt nur noch Hauptakteur George Clooney als Bruce Wayne/Batman. Batman ist hier überhaupt nicht überzeugend und kommt sehr albern daher. Aber das geht dann eher zu Lasten des Regisseurs. George macht seinen Job an sich noch recht gut. Zumindest kann er hier als Bruce Wayne überzeugen. Ein weiterer Lichtblick ist Michael Gough als Alfred. Zum ersten mal bekommt er einen tiefsinnigen Part zugesprochen. Man sieht Alfred als Familienmensch. Außerdem hat er mit seiner Gesundheit zu kämpfen. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten.

Story: Story? Sowas ist hier nicht vorhanden. Ach ja, Freeze will Gotham City vereisen. Batman & Robin streiten sich um Poison Ivy. Wie niedlich!

Musik: Der Score ist nichts besonderes. Das Main-Theme aus “Batman Forever“ wurde gepimpt und fand hier erneut Verwendung. Allerdings noch penetranter als beim direkten Vorgänger “Batman Forever“. Dies betrifft auch den Rest des Scores. Goldenthal hat hier eher ein 08/15-Werk geschaffen. Nichts im Vergleich zu Danny Elfmans Werken in den Batman-Filmen von Tim Burton.

Regisseur: Wie schon beim Vorgänger “Batman Forever“ saß wieder Joel Schumacher auf dem Regiestuhl. Aber diese Arbeit spottet jeder Beschreibung. War der Vorgänger gerade noch akzeptabel, schießt hier Schumacher den Vogel völlig ab. Die Brustnippel auf den Kostümen werden kontinuierlich vom Vorgängerfilm übernommen. Soll wohl sexy wirken. Die genaue Absicht dahinter ist mir nicht bekannt. Schumacher ging mit “Batman & Robin“ in die Geschichte ein. Viel zu bunt, penetrant und nervig kommt dieses Machwerk daher. Ein Schlag ins Gesicht für die, die es mit dem dunklen Ritter halten. Von Tiefgang wie in den Comics keine Spur. Mittlerweile hat sich Schumacher für diesen Film entschuldigt. Ich möchte den Regisseur keinesfalls schlecht machen. Er ist auch für gute Arbeiten bekannt. Aber hier hat er sich wohl mächtig vertan. Es ist ein Comicfilm. Und Comicfilme sind nun mal bunt. Aber ihm war wohl nicht bekannt, dass Batman keinesfalls in so eine bunte Welt gehört. Zu gute halten muss ich ihm, dass er einen Film für Comicliebhaber wollte. Dabei hat er aber die Anhänger von Batman außer acht gelassen und fährt damit diesen Streifen gegen die Wand.

Fazit: Dialog und Wortwitz ist nicht existent. Über Special-Effects brauche ich erst nicht zu sprechen. Die Kampfszenen sind mittelprächtig und die Kulissen billig. Und Barbara Gordon ist die Nichte von Alfred. Habe ich was verpasst? Ich kann ja noch mit Dialogfehlern leben. Aber sowas offensichtliches geht mir gegen den Strich. Batman-Fans wissen wovon ich spreche. Batman ist ein dunkler Rächer, der sein Trauma und seine Wut überwindet. Ich bin aber der Meinung, das war dem Drehbuchautor von "Batman & Robin" schon zu viel oder es war ihm schlichtweg egal. Anspruchloses Kino ist hier trumpf. Wer Trash mag, wird hier gut bedient. Für alle anderen Filmliebhaber ist dieser Streifen eine Beleidigung!
CicaDraza
CicaDraza

10 Follower 55 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011
Den Vorgänger Batman Forever fand ich recht unterhaltsam. Doch das trifft bei B&R nicht zu er hat so ein lahmes Tempo und ist eindeutig zu bunt. Comic hin oder her. Zu wenig Spannung, zu viele lächerliche Dialoge und eine extrem schlechte Darstellung von Bane. Das einzige was ich gut finde an diesem FIlm ist Arni als Mr. Freeze, das wars dann aber auch.
mysterious
mysterious

15 Follower 73 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2010
Ich finde dieser Film wird dem Namen "Comicverfilmung" am ehesten gerecht , denn Comics sind nicht unbedingt logisch oder spielen in einer realen Welt , sondern ein Comic zeigt die Welt durch eine andere Ausdrucksweise. Nämlich bunt, surreal und unlogisch. Somit passt "Batman und Robin" perfekt hinein. Ich persönlich wurde super unterhalten, auch wenn einige langatmigen Minuten vorhanden war . Zu den vorhergehenden Kritiken möchte ich sagen , dass man "the Dark Knight" nicht mit diesem Film vergleichen kann , da "the Dark Knight" eher das Genre des Action-Thrillers bedient , was bei diesem Film nicht der Fall ist. Somit ist " Batman und robin" ein quietschbuntes fantasyaction Feuerwerk mit lahmen Darstellen und tollen comichaften Kulissen.
Alpha78
Alpha78

32 Follower 130 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2010
Quietschbunter Comicquatsch. Thema verfehlt: Note Sechs. Setzen!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Bevor Tim Burton seinen "Batman" realisierte, hatte man bei Warner Brothers bereits daran gedachten den "größten Detektiv der Welt“ wieder auferstehen zu lassen. Und zwar (kein Witz!) mit Bill Murray als Batman und Eddie Murphy als Robin. Ganz im Stile der Fernsehserie aus den 1960er Jahren wollte man einen Film machen, der so abgedreht ist, dass Kinder daran ihren Spaß hätten und Erwachsene ob der Absurdität lachen könnten. Der Streifen "Batman hält die Welt in Atem" ist übrigens dann der Gipfel dessen, was man dem „Caped Crusader“ in dieser Periode antat. Und dennoch kann man dieser Batman-Adaption eines attestieren: Charme.



Nichts von all dem hat es in Joel Schuhmachers Version von "Batman" geschafft. Keine Düsternis, keine Tiefe, keine Atmosphäre und noch nicht mal Spaß. Nur eine zusammengeschusterte Story aus Versatzstücken der vorherigen Filme und eine gelangweilte Darstellerriege, die einmal zu oft gelangweilt und orientierungslos in die Kamera glotzt. Leute, es ist schlecht!



Angefangen von George Clooney, der vor spitzbübischem Charme irgendwie vergisst zu schauspielern (und inzwischen zugibt seinen Rollenwahl zu bereuen) bis zu Uma Thurman ist der Cast ein Totalausfall. Über Schwarzenegger breiten wir am besten den Mantel des Schweigens, aber ich frage mich dennoch seit ich den das erste mal im englischen Original bewundern durfte, wie es dazu kam, dass er einmal zu den erfolgreichsten Darstellern Hollywoods zählte. Oder bin ich der einzige, der bei Sprüchen wie "cool down birdboy" und ähnlichen Peinlichkeiten körperliche Schmerzen erleidet? Overacting a la Arnie ist wirklich das schlimmste, was es gibt. Allerdings muss man doch sagen, dass die Bösewichter mich hier weniger enttäuscht haben als im Vorgänger "Batman Forever", der nun wirklich keinerlei Verständnis für die Figuren zeigte und Two-Face und den Riddler zu blassen Joker-Imitationen verkommen ließ. Schade. Weder Poison Ivy noch Freeze sind wirklich klassische Gegner Batmans, daher gibt es hier weniger Totenschändung zu beklagen.



Batman war stets ein Held, dessen Hauptmotiv Zorn war. Ein Getriebener, der sein Verständnis von Gerechtigkeit aulebte. Hier verkommt er zu einem beziehungsgestörten Playboy, der von technischen Spielereien abhängig ist. Auch der Versuch das eigentliche Grundthema des dunklen Ritters in einen Konflikt zwischen ihm und Robin zu verpacken, scheitert leider kläglich. Und wozu unbedingt Batgirl in einem Film, der "Batman & Robin" heißt auftreten muss, wird wohl immer ein Geheimnis Joel Schuhmachers bleiben.



Fazit: „Batman & Robin“ fährt die von Tim Burton 1989 furios begonnene Reihe formidabel gegen die Wand. Hier stimmt leider gar nichts, sogar die Kostüme und Special Effects wirken, wenn auch nicht komplett schlecht, so doch unglaubwürdig und albern. Am besten macht man darum einfach einen großen Bogen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Sehr einfach, ganz klar der Bodensatz dieser Liste und des Superheldenfilmgenres. Hier stimmt einfach gar nichts, flache, eindimensionale Charaktere, miese Dialoge, schwacher Plot, Klischees und der Stil ist einfach zu bunt und grell.
Vielleicht sollte man sich den Film doch mal anschauen, einfach um einen Eindruck zu kriegen wie man es NICHT machen sollte.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Es war halt der "Bunte" Batman. Aber so Schlecht, fand ich den Film jetzt nicht. Klar kommt er gegen "The Dark Night" nicht an, aber trotzdem war er ganz witzig gemacht.
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