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Luke-Corvin H
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1,0
Veröffentlicht am 3. Februar 2015
Nicht einmal ich weiß was Joel Schumacher hier zusammen gebraut hat. Batman & Robin lässt durch die Story und Effekte das ganze alles Trashig aussehen, nicht mal die Schauspieler können den Film nicht ansatz weiße etwas retten.
Ich finde dieser Film wird dem Namen "Comicverfilmung" am ehesten gerecht , denn Comics sind nicht unbedingt logisch oder spielen in einer realen Welt , sondern ein Comic zeigt die Welt durch eine andere Ausdrucksweise. Nämlich bunt, surreal und unlogisch. Somit passt "Batman und Robin" perfekt hinein. Ich persönlich wurde super unterhalten, auch wenn einige langatmigen Minuten vorhanden war . Zu den vorhergehenden Kritiken möchte ich sagen , dass man "the Dark Knight" nicht mit diesem Film vergleichen kann , da "the Dark Knight" eher das Genre des Action-Thrillers bedient , was bei diesem Film nicht der Fall ist. Somit ist " Batman und robin" ein quietschbuntes fantasyaction Feuerwerk mit lahmen Darstellen und tollen comichaften Kulissen.
Bevor Tim Burton seinen "Batman" realisierte, hatte man bei Warner Brothers bereits daran gedachten den "größten Detektiv der Welt“ wieder auferstehen zu lassen. Und zwar (kein Witz!) mit Bill Murray als Batman und Eddie Murphy als Robin. Ganz im Stile der Fernsehserie aus den 1960er Jahren wollte man einen Film machen, der so abgedreht ist, dass Kinder daran ihren Spaß hätten und Erwachsene ob der Absurdität lachen könnten. Der Streifen "Batman hält die Welt in Atem" ist übrigens dann der Gipfel dessen, was man dem „Caped Crusader“ in dieser Periode antat. Und dennoch kann man dieser Batman-Adaption eines attestieren: Charme.
Nichts von all dem hat es in Joel Schuhmachers Version von "Batman" geschafft. Keine Düsternis, keine Tiefe, keine Atmosphäre und noch nicht mal Spaß. Nur eine zusammengeschusterte Story aus Versatzstücken der vorherigen Filme und eine gelangweilte Darstellerriege, die einmal zu oft gelangweilt und orientierungslos in die Kamera glotzt. Leute, es ist schlecht!
Angefangen von George Clooney, der vor spitzbübischem Charme irgendwie vergisst zu schauspielern (und inzwischen zugibt seinen Rollenwahl zu bereuen) bis zu Uma Thurman ist der Cast ein Totalausfall. Über Schwarzenegger breiten wir am besten den Mantel des Schweigens, aber ich frage mich dennoch seit ich den das erste mal im englischen Original bewundern durfte, wie es dazu kam, dass er einmal zu den erfolgreichsten Darstellern Hollywoods zählte. Oder bin ich der einzige, der bei Sprüchen wie "cool down birdboy" und ähnlichen Peinlichkeiten körperliche Schmerzen erleidet? Overacting a la Arnie ist wirklich das schlimmste, was es gibt. Allerdings muss man doch sagen, dass die Bösewichter mich hier weniger enttäuscht haben als im Vorgänger "Batman Forever", der nun wirklich keinerlei Verständnis für die Figuren zeigte und Two-Face und den Riddler zu blassen Joker-Imitationen verkommen ließ. Schade. Weder Poison Ivy noch Freeze sind wirklich klassische Gegner Batmans, daher gibt es hier weniger Totenschändung zu beklagen.
Batman war stets ein Held, dessen Hauptmotiv Zorn war. Ein Getriebener, der sein Verständnis von Gerechtigkeit aulebte. Hier verkommt er zu einem beziehungsgestörten Playboy, der von technischen Spielereien abhängig ist. Auch der Versuch das eigentliche Grundthema des dunklen Ritters in einen Konflikt zwischen ihm und Robin zu verpacken, scheitert leider kläglich. Und wozu unbedingt Batgirl in einem Film, der "Batman & Robin" heißt auftreten muss, wird wohl immer ein Geheimnis Joel Schuhmachers bleiben.
Fazit: „Batman & Robin“ fährt die von Tim Burton 1989 furios begonnene Reihe formidabel gegen die Wand. Hier stimmt leider gar nichts, sogar die Kostüme und Special Effects wirken, wenn auch nicht komplett schlecht, so doch unglaubwürdig und albern. Am besten macht man darum einfach einen großen Bogen.
Konsequente Fortführung: nachdem Joel Schumacher der dritte Film gut geglückt war inszenierte er gleich Nummer 4, diesmal mit George Clooney in der Titelrolle. Der kann seinen Charme durch die Maske zwar nur begrenzt versprühen, macht seinen Part aber recht gut, Chris O’Donnell spielt wie im dritten locker und lässig, dagegen steht Uma Thurman als bösartiges Weibsbild und Arnie als Eis am Stiel – aber was solls, Arnold kann nur Arnold. Auf Alicia Silverstone als Arschkick-Amazone hätte man aber locker verzichten können (ich kann Silverstone nicht leiden, liegt wohl daran).Immerhin versucht man etwas was in den ersten Filmen kaum vorkam – Wortwitz. Es ist schlichtweg beeindruckend wie viele unsagbar dämliche Kommentare man Arnolds Eismonster in den Mund gelegt hat und auch Batman und Robin kalauern auf bestem Buddy Movie Niveau. In Punkto Action und Aufwand braucht der Film die Vergleiche zu den restlichen Werken nicht zu scheuen, trotzdem fällt das ganze unterm Strich unbefriedigend aus – vielleicht weil es anzumerken ist das der ganze veranstaltete Hokus-Pokus nur ein kalkuliertes Mainstream Produkt ist das sich von der Ursprungsfolge weit entfernt hat!Fazit: Großes Fantasy Spektakel dem irgendwo die Seele fehlt und das erschreckend dumm ausfällt
Den Vorgänger Batman Forever fand ich recht unterhaltsam. Doch das trifft bei B&R nicht zu er hat so ein lahmes Tempo und ist eindeutig zu bunt. Comic hin oder her. Zu wenig Spannung, zu viele lächerliche Dialoge und eine extrem schlechte Darstellung von Bane. Das einzige was ich gut finde an diesem FIlm ist Arni als Mr. Freeze, das wars dann aber auch.
Leider eine sehr schwache Verfilmung von DC . Da kann selbst ein Schwarzenegger als Mr. Freeze nicht Punkten. Ist echt nur was für harte Fans von Batmanfilmen. Da gibt es weit aus bessere Verfilmungen von Batman.
Dieser film ist echt zum kotzen und ruiniert das ganze Bild Batmans ! Dumme Gegner, wo sogar die Vorlagen anfangen zu weinen, ein unnötiges Batgirl, eine blöde Story, das grauenvolle Nippelkostüm von George Clooney, (der diesen Film ja übrigens hasst) sind nur einige Negativpunkte zu diesem Schrott.