Der unglaubliche Hulk
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AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand den ersten Hulk eigentlich schon nicht schlecht aber den hier fand ich richtig gut. Er war gut gemacht und hatte viel Action. Vielleicht hätte man die ein oder andere Rolle besser besetzen können aber naja. Im vergleich mit Iron Man zieht er allerdings den kürzeren.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 31. Oktober 2019
Eine der schlechtesten Comicverfilmungen überhaupt ! Blumb und dumm ist dieser Film und einfach nichts davon bleibt hängen !!
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 23. April 2023
Dieser Hulk Film war schon um einiges besser als der andere Hulk Film. Der Film war spannend und besitzt zudem noch ein gute Handlung. Die Kämpfe sind mir zu kurz und schwach.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Oktober 2018
Der Hulk geht in die zweite Runde!
Dieses Mal wird der gebrochene Wissenschaftler von Edward Norton gespielt. Der Nachfolger von Eric Bana und Lou Ferrigno verleiht Bruce Banner eine gewisse Verletzlichkeit und wirkt menschlicher als seine Vorgänger. Nur eine Paraderolle für Norton ist es gerade nicht. Norton kommt für mich völlig unterfordert vor.
Bei dieser Neuausrichtung des Comics Hulk wurden alle Hauptfiguren ausgetauscht. Betty Ross wird jetzt von Liv Tyler gespielt. Tyler passt nicht wirklich in die Rolle hinein. Ihre Ausstrahlung kommt eher Naiv rüber und die Vorgeschichte mit Bruce Banner, sieht man ihr nicht an.
Auch General Ross wurde jetzt von William Hurt übernommen. Wie auch sein Vorgänger Sam Elliott hat auch Hurt eine gute Leinwandpräsenz und kostet das völlig aus.
Der Hauptgegner ist dieses Mal Emil Blonsky und wird von Tim Roth gespielt. Obwohl Roth motiviert an seine Rolle herangeht, und man sieht es ihm auch an, dass er Bock hat, wirkt er aber auch ein bisschen ausgebremst. Man hätte mehr Freiheiten für Roth leisten können.
Den Regieposten übernahm dieses Mal Louis Letterier. Letterier setzt mehr auf Action und Effekte, als auf Figurenzeichnungen. Sein Vorgänger Ang Lee hatte es eher als Romantisches Comicmärchen erzählt. Obwohl Lee eher langatmig an seiner Geschichte heran ging, ist Letterier hingegen eher oberflächlich.
Meine Lieblingsszene ist, als Hulk zum zweiten Mal auf Blunsky trifft. Blunsky sagt dann trocken: Ist das Alles? Und das sieht man auch in dieser Version ein bisschen an: Ist das Alles? War das etwa schon Alles?
Fazit: Besser ein paar Effekte weniger dafür das Drehbuch besser ausarbeiten!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. August 2020
Gute Schauspieler und viele gute Bilder. Es wird nie langweilig, man es geschafft sowohl Banner als auch den Hulk gut in Szene zu setzen. Für mich ein rund um gelungener Superheldenfilm der Lust auf mehr macht. Schade das es mit diesem Cast nicht weiter ging hätte gerne mehr davon gesehen.
Filmekenner1
Filmekenner1

19 Follower 67 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2014
In "Der unglaubliche Hulk" geht es um Bruce Banner ( Edward Norton ) . Dieser verwandelt sich nach einem missglückten Experiment bei Stress in den Hulk. Seit dem Unfall ist er vor dem Militär auf der Flucht und versteck sich in Brasilien. Das Militär schafft es dann aber doch ihn aufzuspüren und die Hetzjagt beginnt von vorne...

Im Gegenteil zu den restlichen Marvelfilmen die zum Avengers-Universum gehören, hat man sich bei "Der unglaubliche Hulk" relativ wenig Zeit genommen um die Hauptperson und deren Geschichte einzuführen. In Bildern wird das fehlgeschlagene Experiment kurz gezeigt, aber danach gehts sofort in Geschehen. Man sieht Banner wir er in Brasilien etwas Fuß gefasst hat und wie er sich im Alltag schlägt.
Die Gefahr des Hulks, insbesondere die allgegenwärtige des Ausbrechens , wird super rüber gebracht. Da der Hulk nicht sonderlich viel Tiefe besitzt und eigentlich nur Zerstören will, hat man alles richtig gemacht und Bruce Banner hier in den Mittelpunkt gesetzt. Bruce Banner bekommt mit jeder Minute Laufzeit mehr Tiefe und wird dabei immer interessanter.
Hier sind für mich auch ganz klar die Stärken des Films. Diese liegen nämlich darin Banner auf der Flucht zu begleiten. In dieser ist nicht nur das Militär sein Feind, sondern speziell auch der Hulk. Dieser innere Kampf mit sich selbst Gegen den Hulk ist super interessant. Edward Norton passt wie die Faust aufs Auge in die Rolle, dass es unglaublich viel Spaß macht ihm zuzuschauen.
Technisch ist der Streifen größtenteils absolut in Ordnung.

Die Story ist leider viel zu eintönig. Banner versteckt sich, wird von Militär gefunden, Hulk kommt, Hulk kämpft mit Militär, Hulk geht und schon gehts wieder von vorne los. Irgendwann nervt es dann auch wenn das Militär zum x-ten mal kommt und aus allen Ecken die zur Verfügung stehen plötzlich gefühlte 1000 Militärfahrzeuge springen. William Hurt als absoluter Stereotyp-Militär, wurde auch mit der Zeit immer Nerviger.
Ein weiteres Grundproblem des Films ist, das dieser typische Flair den die restlichen Marvel-Filme haben hier fehlt. Irgendwie fehlt es hier an Humor und vor allem an sympathischen Figuren. Bis auf Bruce Banner gibt es keine sonderlich interessante Figur.
Der Endkampf, speziell auch gegen wen er ihn bestreitet, fand ich leider auch viel zu weit hergeholt. Ich mein ok, spoiler: der Soldat will sich in etwas ähnliches wie Hulk verwandeln um sich an ihm zu rächen, aber dann gleich die ganze Stadt in Schutt und Asche legen?


Fazit: Leider sind die Figuren in "Der unglaubliche Hulk" langweilig und uninteressant geschrieben. Überraschender Weise, hat man gerade wegen dem tollen Edward Norton und seiner Rolle Bruce Banner, doch seinen Spaß bei dem Streifen. Trotzdem würde ich ihn zu den schwächeren Vertretern zählen.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 356 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. September 2025
Ein solider Einstand für den grünen Riesen!

Louis Leterrier (am ehesten bekannt für die ersten beiden „Transporter“-Filme) führte 2008 Regie beim Remake von „Der unglaubliche Hulk“. Im gleichen Jahr startete Marvels Cinematic Universe mit dem ersten „Iron Man“-Film, doch der Hulk hatte 2003 bereits seinen ersten filmischen Auftritt in Ang Lee´s Verfilmung, die jedoch weit hinter den Erwartungen der Fans zurück blieb. Nun sollte der große, grüne Gigant zu den Avengers dazu treten, doch benötigte erst mal einen soliden Neustart.
Und dieser ist recht gut geglückt, auch wenn viele Kritiken für den Film nicht sonderlich positiv ausfielen. Auch ich selber war nicht sehr beeindruckt beim ersten Sehen des Films, welches jetzt schon fast zehn Jahre her ist! Doch nun muss ich sagen, dass mir „Der unglaubliche Hulk“ deutlich besser gefallen hat!

Bruce Banner hat durch einen Strahlenunfall die Fähigkeit sich in ein gigantisches, schier unbesiegbares Monster zu verwandeln, wann immer er sich zu sehr aufregt. Doch diese Gabe ist eher ein Fluch für ihn, da er nicht nur unzählige Tote zu verbuchen hat, er verletzte seine geliebte Betty damals fast tödlich. Nun soll die grüne Gefahr verschwinden, damit Banner wieder eine Chance auf ein echtes Leben hat. Doch dieses Unterfangen ist schwer, denn weder scheint es ein Heilmittel zu geben, noch wird er ohne Schwierigkeiten wieder zurück in seine Heimat einkehren dürfen, denn Betty´s Vater ist Lieutenant General Ross, der Banner um jeden Preis fangen will.

Am Drehbuch war auch Edward Norton, der Hauptdarsteller beteiligt und führte sogar bei manchen Szenen Regie. Und das Endergebnis ist nicht schlecht. Mir gefällt vor allem die erste Hälfte des Films, da überraschend wenige Dialoge zu hören sind. Der Film verzichtet auf viele unnötige Erklärungen über Banner und seine Vergangenheit, sondern zeigt es hauptsächlich durch seine Emotionen, seine Handlungen und Gesichtszüge. Das finde ich klasse und macht Banner deutlich menschlicher, als noch in Lee´s Verfilmung von 2003. Der Film baut zudem eine gute Spannung auf und bietet eine interessante Thematik, da Banner seine Macht loswerden will, statt sie zum Guten zu nutzen, wie in fast jedem anderen Superheldenfilm. Und das kommt sehr gut rüber und macht den Film an manchen Stellen echt stark, zum Beispiel wenn Bruce und Betty versuchen miteinander zu schlafen, aber es nicht können wegen der Gefahr.

Auch der Antagonist ist nicht schlecht, denn er ist das genaue Gegenteil von Banner: Er will kämpfen und zwar immer mehr und ohne Rücksicht auf Verluste. Kein facettenreicher Bösewicht, vor allem am Ende des Films, aber ein guter Gegensatz zu Banner.

Jedoch ist „Der unglaubliche Hulk“ nicht fehlerfrei: Die Story wird im Verlauf zunehmend schwächer durch unnötige Witzchen und Scherze, die besonders durch den überdrehten Mr. Blue passieren. Auch hakt die Erzählweise manchmal, es gibt grobe Logiklücken und gerade am Ende finde ich den Film sehr schwammig und nicht mutig genug.

Doch was dem Film an Mut fehlt, macht er mit soliden Schauspielern wett: Edward Norton hat mir zu Beginn nicht sehr gefallen, doch er passt sehr gut in die Rolle. Liv Tyler überzeugt ebenfalls, genauso wie William Hurt und Tim Roth als Bösewicht Blonsky bzw. Abomination.

Auch optisch ist der Film gut gelungen. Die Effekte sind zwar über die Jahre deutlich gealtert und Hulk selber sieht nicht immer sehr plastisch aus, aber die Action ist rasant, spektakulär und bietet coole Momente für jeden Comic-Fan (ebenso wie einige tolle Cameo-Auftritte!).

Musikalisch komponierte Craig Armstrong einen schönen, passenden Score zum grünen Geschehen.

Ein Wort noch zur ungeschnittenen Fassung: Es ist natürlich schön, dass wir die uncut Version bekommen haben, doch so krass ist der Film dann doch nicht. Die FSK-16-Freigabe ist jedoch nicht ganz unbegründet, was diesen Film zum einzigen Marvel-Film ab 16 macht (zumindest im MCU).

Fazit: „Der unglaubliche Hulk“ ist kein perfekter Film, besonders nicht im Marvel-Universum, doch er ist deutlich besser, als ich erwartet hatte. Die Figuren stehen im Zentrum und nicht die Action, die aber somit viel intensiver wirkt. Nicht schlecht!
rugai
rugai

6 Follower 32 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 14. Juli 2016
Wer noch mit dem Gedanken spielt, sich den Film (wie ich) z.B. im Zuge eines Marvel-Wochenendes anzutun (um alle bisherigen Verfilmungen mal wieder gesehen zu haben), sei hiermit gewarnt : Ein an sich großes Schauspiel-Talent (Norton) verramscht und ein nicht vorhandenes (Tyler, wie üblich mit Kulleraugen, tränenreich und schmachtend - unverändert seit Armageddon) bis zum Erbrechen ausgereizt.
Der bislang schlechteste Film der neueren Marvel-Reihe. Ruffalo bringt sowohl Tragik & Ernsthaftigkeit seiner Figur (als auch Humor ) in seinen Avengers-Auftritten besser rüber - wofür Norton wohl nichts kann - diese Verfilmung ist einfach grottig umgesetzt und wirkt weniger fesselnd als zusammenhangslos hingefrickeltes Stückwerk mit nerviger Pseudo-Dramatik und verhaltener, kaum überzeugender Action. Vom fast lächerlich wirkenden Monster-Gegenspieler (Tim Roth: ebenfalls verramscht) mal ganz abgesehen.Daran kann auch ein William Hurt nix ändern.
Man muss schon hartgesottener Fanboy sein um das zu ertragen.....
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. August 2022
Louis Leterriers Adaption des Marvel-Comics ist weniger subtil als Ang Lees *Hulk* ('03), punktet aber mit wuchtiger Action, hohem Tempo und Geradlinigkeit.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Bin ein Freund der alten Serie, weshalb mir die Verfilmung von Ang Lee überhaupt nicht gefiel.

Freudig nahm ich zur Kenntnis, dass sich dieser Film nun viel näher an der Serie bewegen sollte.

Letzteres ist tatsächlich der Fall. Es gibt viele Anspielungen für Fans der Serie und der Höhepunkt ist der Gastauftritt von Lou Ferrigno.

Alles in allem ist der Film großes Blockbusterkino. Wer hier mit großen Effekten unterhalten werden will kommt auf seine Kosten. Wer tiefergehende Charaktere erleben will, der wird enttäuscht werden.

Aber ganz ehrlich: An welcher Stelle sollen Edward Norton, William Hurt, Liv Tyler oder Tim Roth ihr komplettes Talent einbringen? Dafür gibt das Thema "Hulk", der einfach nur eine Naturgewalt ist, nicht genügend her.

Was mich richtig geärgert hat ist wie der Film im Endkampf geschnitten ist. Da sind die beiden Monster auf einmal an ganz anderen Orten...prügeln sich plötzlich mit Gegenständen die gerade noch gar nicht da waren.. was denkt sich die FSK dabei? (Bsp1: Hulk zerschlägt ein Auto in zwei Teile und geht damit auf seinen Gegner los, liegt im nächsten Augenblick auf ihm und die Autoteile sind weg. Bsp2: Beide Monster sind von einer auf die andere Sekunde auf den Dächern der Hochhäuser. Bsp3: Hulk rennt auf seinen Gegner los, eine Sekunde später würgt er ihn von hinten mit einer Eisenkette....)

Ist es wirklich so gefährlich für Heranwachsende, wenn sich zwei deutlich als am Computer entwickelt zu erkennende Monster prügeln? Ist nicht jedes Konsolen oder PC-Kampfspiel mindestens genauso intensiv?

Da der Endkampf in den Straßen von New York das absolute Highlight des Films darstellt verdirbt dieser miserable Schnitt echt eine Menge Spaß.

Ich kann nur hoffen, dass vielleicht nur mein Kino eine geschnittene Fassung in der Sneak zeigte (warum auch immer).

Anderenfalls würde ich dazu raten auf eine ungekürzte DVD-Version zu warten..... denn so macht das Finale echt keinen Spaß mehr....
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