Neueste Kritiken: James Bond 007 - Ein Quantum Trost - Seite 2
James Bond 007 - Ein Quantum Trost
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Luke-Corvin H
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Veröffentlicht am 17. März 2015
Der zweite Daniel Craig - Bond Film! Ein Quantum Trost bietet wie immer eine Stimmungsvolle Story, leider fehlt es an Umsetzung von Marc Forster. So bleibt ein kurzweiliger Spionagefilm der schell langweilig wird auch mit gute Schauspieler.
Nach dem tollen Casino Royal ist dieser Film einfach viel zu hektisch und verliert sich in so vielen Kämpfen, die unerträglich schnittlastig gefilmt sind und einer leider viel zu verrückten und dummen Geschichte.
Diesem Film fehlt der "Bond-Charme". Bond bestellte weder Martini, noch besitzt er ausgeklügelte Argentengadgets und noch dazu scheinen ihm in diesem Teil der Bond Reihe sämtliche gute Marnieren verloren gegangen zu sein. Daniel Craig war für mich von Anfang an nicht der richtige für diese Rolle, ihm fehlt das charismatische und charmante Etwas, welches seine Vorgänger allesamt besaßen. Zudem ist der Film in manchen Teilen bis zur Unkennlichkeit zerstückelt. Dieser Film ist mit Sicherheit kein richtiger Bond-Film der alten Schule, er ist nichtmal mehr ein passabler Agentenfilm.
Ein Quantum Trost ist noch schlechter als Casino Royale,nach ca.1.Std.hatte ich den Fernseher ausgeschaltet und hab mich lieber ins Bett gelegt.Ich bleibe dabei wie schon bei seinem ersten Bond Streifen hat Daniel Craig überhaupt nichts von einem James Bond,ich sage da nur eins dazu uzw.Jason Bourne lässt grüssen.
Der schlechteste aller Bonds bisher! Viel zu rasant! Viel zu hektisch! Keine tiefergehende Charakterdarstellung! Viel zu bombastischer Einsatz von Actionszenen! Der Film erinnert eher an eine schnelle Achterbahnfahrt anstatt an eine Geschichte, die hier eigentlich erzählt werden sollte.
"Ein Quantum Trost" wurde von der Kritik eher vernichtend behandelt (FS ist hier eine löbliche Ausnahme, trotz nachträglicher Herabstufung). Grund dafür ist, dass sich Regisseur Marc Forster mit seinem furiosen, in allerhöchstem Tempo gehaltenen Action-Trip etwas zwischen alle Stühle gesetzt hat und die Erwartungen des Publikums nicht wirklich erfüllen kann - was der Qualität des Films aber keinen Abbruch tut. "Ein Quantum Trost" ist perfekt inszeniert, hervorragend ausgestattet, streckenweise brutal, hart und realistisch, knappe zwei Stunden pures Adrenalin. Dazu liefert Daniel Craig eine weitere Glanzleistung ab und kann sich auf seine Co-Stars Judy Dench, Jeffrey Wright und vor allem Mathieu Amalric verlassen (der Mads Mikkelsens Vorstellung aus "Casino Royale" sogar noch toppen kann), nur Olga Kurylenko hinterlässt leider keinerlei Eindruck. Ein oder zwei Verschnaufpausen mehr hätten dem Film möglicherweise auch gut getan, doch Forster zieht seinen Stil durch und legt einen beeindruckenden Non-Stop-Action-Kracher vor, der das Eintrittsgeld allemal wert ist.
Tut mir Leid... Es den Film-Menschen mal wieder gelungen James Bond den Namen wegzunehmen... Nichts, wirklich rein gar nichts Bond typisches ist enthalten. Und noch nichtmal als einen guten Action-Film, wie im letzten Teil mit Craig, kann man diesen Macho-Schund einfach nicht bezeichnen.... Dies ist keine Veränderung von 007, sondern Verstümmelung. Wenn man scon was völlig anderes aufsetzen will, soll man wenigstens einen anderen Titel für seinen Komerz-Dreck nehmen und nicht einfach den Namen eines guten Klassikers zu vergewaltigen, nur um mehr Kohle einzuspielen... Aller letzter Schund.
Für mich, ist das absolut kein James Bond Film mehr... Ich verstehe nicht wie man eine so einzigartige Filmreihe derart in Grund und Boden rammen kann. Daniel Craig passte für mich von Anfang an nicht in diese Rolle und dies wird hier nur noch deutlicher. Kein Martini, keine besonderen Gadgets mehr, kein Charme,kein klassischer Anfang mehr, keine passende Musik, kein Steel, keine Elegance....Es fehlt einfach an allem!! Alles was bleibt ist die Hoffnung, dass man wieder zur Besinnung kommt und zu Bonds Wurzeln zurückkehrt.