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    James Bond 007 - Ein Quantum Trost
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    1894 Wertungen
    Deine Meinung zu James Bond 007 - Ein Quantum Trost ?

    55 User-Kritiken

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    1 Kritik
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    Davki90
    Davki90

    User folgen 11 Follower Lies die 163 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 5. Februar 2018
    Das hier ist kein Bondfilm, sondern ein auf Tempo getrimmter Actionfilm ala "Jason Born". Das Titellied ist einfach nur schlecht und das Drehbuch wirkt sehr überladen und hat kaum Spannung. Es ist leider der schwächste Film von 007. Ein James Bond braucht auch ruhige Momente und nicht die ganze Zeit ein rumgeballer. Als Schweizer tut es einem doppelt weh, dass Marc Forster, ebenfalls Schweizer Regie geführt hat. Es wurde ja dann mit Skyfall Gott sei Dank wieder besser mit unserem Geheimagent. Ohne Marc Forster. Für Actionfans aber noch eine Empfehlung.
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 226 Follower Lies die 474 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. März 2015
    Der zweite Daniel Craig - Bond Film! Ein Quantum Trost bietet wie immer eine Stimmungsvolle Story, leider fehlt es an Umsetzung von Marc Forster. So bleibt ein kurzweiliger Spionagefilm der schell langweilig wird auch mit gute Schauspieler.
    nada-
    nada-

    User folgen 21 Follower Lies die 120 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 3. November 2012
    Mehr als einen Satz möchte ich zu dem Film nicht verlieren, dafür ist er mir einfach zu gewöhnlich.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 113 Follower Lies die 341 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 13. Juli 2015
    Das zweite James Bond Abenteuer, in dem Daniel Craig in die Rolle des britischen Geheimagenten mimt, ist nicht mehr ganz so gut, wie bei seinem Einstand in Casino Royale!
    Sicherlich ist dieser Bond Film gut, hat aber in diesem Fall einige Schwächen vorzuweisen.
    Zu einem ist es die kürzeste Geschichte eines Bond Films. Wenn man schon einen Bond einkürzt, muss man schon alles in einander packen, dass der Film fesselt. Da gibt es leider einige Schwachpunkte in der Geschichte. Die Bond Girls sind gut ausgesucht, obwohl die beiden eigentlich unterfordert sind, machen sie die Sache gut. Leider gibt es eine Anspielung auf einen älteren Bond Klassiker. Da könnte man schon meinen, man hätte keine eigenen Ideen gehabt. Bond Bösewicht Almaric kann nie so richtig diabolisch sein und sein Handlanger Elvis hat erst gar nichts zu tun. Die Figuren hätte man viel mehr ausbauen sollen und dann noch richtig einsetzen.
    Fazit: Ein rasanter Anfang, dass sich dann im Mittelteil verliert. Ein guter Bond. Leider mit inhaltlichen Schwächen!
    Flibbo
    Flibbo

    User folgen 5 Follower Lies die 64 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Daniel Craig ist der neue Bond, ein hundsgemeiner Killer. Daran hat man sich nun gewöhnt und der Begeisterungsbonus ist verschwunden. Da muss man sich schon mächtig ins Zeug legen um „Casino Royale“ zu toppen. Aber das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Mit einer Vielzahl krachender Actionszenen wird dies zumindest versucht. Der schweizerische Regisseur Marc Foster, der es sich nicht nehmen ließ einen Landsmann im Film unterzubringen, schlägt bewusst eine andere Richtung ein und setzt auf Kurzweile. Elegant knüpft er direkt an dem Vorgängerfilm an. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft macht Bond Jagd auf die Bösen und wird gejagt. Etwas Neues wird in den Actionszenen nicht wirklich geboten; doch inszeniert sind sie immerhin auf höchstem Niveau. Nur wirkt nicht mehr alles ganz so handgemacht wie in „Casino Royale“.



    Bei „Ein Quantum Trost“ kommt es ganz auf die Psyche des Zuschauers an, wie der Film aufgenommen wird. Actionfanatiker können sich geradezu die Finger lecken, während Andere sich von der ständigen Aneinanderreihung rasanter Verfolgungsjagden und Schießereien überrannt fühlen und dadurch innerlich abschalten könnten. Letzteres schaffte schon bei vielen Zuschauern den Eindruck, der Film sei langweilig. Einer der actionlastigsten Bonds überhaupt ist „Ein Quantum Trost“ allemal. Dies hat leider sogar zur Folge, dass kräftig eingespart wurde, was lässigen Humor, Charme, Liebesszenen und auch Logik angeht. 007 reist nonstop von einem Land zum anderen, was geradezu surreal wirkt und spurlos an ihm vorbeizugehen scheint. Da könnte man fast neidisch werden. Fest steht jedenfalls: Wer in Bregenz einen internationalen Flughafen findet, der hat direkt selbst einen Doppelnull-Status verdient.



    Mathieu Amalric, der Hauptdarsteller aus dem grandiosen „Schmetterling und Taucherglocke“, gibt solide den schnöden Franzosen-Bösewicht. Seine Figur ist nicht so geheimnisvoll wie der düstere Le Chiffre aus „Casino Royale“, gelungen ist aber die Spur von Wahnsinn in seinem Blick. Olga Kruylenko alias Camille dürfte die Männerwelt zufrieden stellen. Hier bekommt man wieder mal ein besonders rassiges Bondgirl vorgesetzt. Doch auch sie ist kein reines Anhängsel, sondern eine Agentin, die ihre eigene Rechnung zu begleichen hat. Die gute alte M bekommt in der ganzen Hektik erstaunlich viele Minuten vor der Kamera. An ihr gibt es nichts zu meckern. Ihre Figur scheint manchmal das einzige zu sein, was von dem Charme von „Casino Royale“ übrig blieb.



    „Ein Quantum Trost“, mit kaum mehr als 100 Minuten der bisher kürzeste Bond, ist ohne Frage ein starker Actionfilm. Dafür werden andere liebgewonnene Komponenten der 007-Reihe ziemlich zurückgedrängt. Reine Actionhelden gibt es schon genug. Von der Legende James Bond sollte man etwas mehr erwarten können. Die Tragik und Tiefe, die „Casino Royale“ neben den ebenfalls prächtigen Actionszenen so außergewöhnlich machte, wirkt hier nur wie angedeutet. Die Wahl Marc Forsters zum Regisseur bleibt fragwürdig (wie auch der ungewöhnliche Titelsong). Er versteht sein Handwerk, aber scheinbar nicht, was einen Bond ausmacht. Was einen Bond ausmacht, das wurde 2006 mit „Casino Royale“ natürlich neu definiert. Aber dann sollte man beim Nachfolger mit dem gleichen Hauptdarsteller wenigstens bei diesem Stil bleiben.
    Andreas B.
    Andreas B.

    User folgen 7 Follower Lies die 72 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 4. November 2012
    Ein Quantum Trost ist noch schlechter als Casino Royale,nach ca.1.Std.hatte ich den Fernseher ausgeschaltet und hab mich lieber ins Bett gelegt.Ich bleibe dabei wie schon bei seinem ersten Bond Streifen hat Daniel Craig überhaupt nichts von einem James Bond,ich sage da nur eins dazu uzw.Jason Bourne lässt grüssen.
    ilovekino
    ilovekino

    User folgen 11 Follower Lies die 115 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Hab schwierigkeiten diesen Film einzuordnen.Doch eins ist ganz sicher mehr Bourne Identität als Bond.Obwohl alle skeptisch waren und auch Daniel craig als Fehlbesetzung sahen, hat er sich bei Casino Royal bewiesen und etabliert,wie Christian bale bei Batman begins.Quantum Trost ist nicht die Fortsetzung die man sich gewünscht hat und das ist wirklich schade.Für Bond-Fans eine riesen Enttäuschung.
    Put-Put
    Put-Put

    User folgen 3 Follower Lies die 15 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Spoiler Folgen:

    Ein Quantum Trost ist wirklich ein Spitzenfilm, der allerdings nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten kann.

    Vielmehr wirkt er wie ein 2 Stunden Showdown mit kurzen Handlungseinschüben, was aber in anbetracht dessen, dass er hier die Geschichte von Casino Royale direkt weitererzählt, kein Negativpunkt.

    Ich finde es sogar sehr gut, inwieweit sie letzendlich Casino Royale und Quantum zussammengestezt haben. Auf mich wirkte es wie ein einziger Film.

    Nimmt man das Intro bei Quantum weg und hängt Casino vorne dran, so würde man nicht merken, dass es sich hier um 2 Filme handelt. Für mich war es ein Zweiteiler wie z.B: "Stephen Kings: Es", denn ohne Casion funktioniert Quantum eher weniger.

    Aus diesem Blickwinkel bekommt auch die Handlung bei mir ein sehr gut.



    Störend war wirklich die Wackelkamera. Warum nutzen die Filmemacher diese überhaupt noch? Denken die wirklich die kommen gut an? Eine x-Belibige Kritik von Bourne Ultimatum oder Transformers zeigt doch, wie gern die Filmfans dieses Stilmittel aus den Kinos verbannen wollen. Ansonsten war die Action aber wieder erste Sahne, auch aufgrund der gut platzierten CGI-Effekte.



    Miss Fields verschwand mit leider etwas plötzlich von der Bildfläche, tauchte dann aber mit einer sehr schönen Anspielung wieder auf, aber dennoch hätte man aus dem Charackter mehr rausholen können, evt sogar schon eine Einleitung auf Moneypenny machen können.

    Camille (Olga Kunylenko) fand ich hingegen sehr schön, auch wenn die Figur an sich nichts besonderes mitbrachte, hatte sie einen gewissen Charme und irgendwie hob sie sich auch von dem 08/15 Bondgirl ab. Diese waren bisweilen ja entweder schöne dummerchen oder Kampfamazonen. Aber mit Vesper Lynd kann sie dennoch nicht mithalten, sie war wirklich das außergewöhnlichste, menschlichste und Sympathischste Bondgirl bisher. Da stimmte die Chemie einfach.

    Ein weitere Pluspunkt des Films, dass dieser Handlungsbogen so schön genutzt wurde.

    Eine Szene die mir noch lange im Gedächnis bleiben wird, ist die Sterbeszene von Mathis.

    Nach Casino Royale und dem Anfang von Quantum, hatte man Bond sowas nicht zugetraut, das war wirklich sehr schön.



    Das Ende des Film rundete dann alles bisher geschehene richtig gut ab, und enthält doch den ein oder anderen riesen Zaunpfahl für den Zuschauer bereit.



    Alles in allem kommt er nahe an seinen vorgänger heran, verliert die Spur aber bei den Actionszenen, die zwar großartig waren, aber nicht so schön anzusehen wie in Casino Royale. Zudem fehlt hier die Chemie zwischen Vesper und Bond, welche Casino Royale so klasse machte, was aber schwer als vorwurf gelten kann, denn Vesper musste zumindest in diesem Film noch unerreicht sein, damit Bonds Rachegeschichte überhaupt funktioniert.



    So gibt es 1 Punkt weniger als bei dem Vorgänger.



    8/10
    Lamya
    Lamya

    User folgen 683 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Film ist wie ich erwartet habe. Er war Gut, mehr nicht. Teilweise auch etwas langweilig. Für einen Bond Film ganz okay. Bin leider nicht so ein großer Bond-Fan. Daniel Craig spielt wie immer super. Also Geschmackssache..

    6/10
    schonwer
    schonwer

    User folgen 653 Follower Lies die 728 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. Juli 2017
    "Casino Royal" ist einer der besten Bond-Filme. Nun knüpft die Story von "Quantum of Solace" an die seines Vorgängers.

    Dies ist mit Sicherheit der brutalste, actiongeladenste und einer der kürzesten Bond-Filme überhaupt. Ist das gut? Es ist anders!
    Die Kamera wackelt relativ viel und der Schnitt ist sehr hektisch, doch gerade dadurch kriegt man hier ein abnormales Tempo geboten! Die Action ist abwechslungsreich, mal mit Booten, mal mit Autos, mal im Flugzeug, mal in der Wüste, mal in der Oper, etc. Dieser Bond reiht eine klasse Actionszene nach der anderen.
    Gibt es Bondgirls? Ja! Olga Kurylenko und Gemma Atterton sind klasse gewählt.
    Die Locations sind ebebfalls top gewählt, doch wie sieht es mit Stil aus? Daniel Craig ist wieder richtig cool und es macht Spaß seinem vor Rache und Wut blinden Bond zuzusehen. Der Film gewinnt aber auch nur an Tiefe im Charakter, wenn man "Casino Royal" davor gesehen hat.
    Mathieu Amalric ist als Antagonist überzeugend - top.

    Fazit: Mehr ein Action-Inferno als ein klassischer Bond. Hier wird nicht viel rumgeredet. Anschnallen, hier geht's ab!
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