Harry Potter und der Halbblutprinz
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Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. November 2014
Der sechste Teil der Filmreihe hat wirklich eine gute Story aber dennoch mäßig umgesetzt, weiterhin wurde angeworben das die Dunklen wesen die Menschenwelt angreifen... aber NEIN das war nur eine unnötige 30 Sekunden Szene...... Harry Potter und der Halbblutprinz ist gegenüber der anderen Teile eine große enttäuschung aber für die Fans wird der Teil schon reichen!
PaRaDoX _08
PaRaDoX _08

9 Follower 54 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 16. Oktober 2020
Ich kann mich nicht mehr so gut an den Film erinnern aber an das was ich mich noch erinnere ist er ganz ok. spoiler: Aber Snapes Tod fand ich sehr traurig.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2023
Ein wahrhaftiges Meisterwerk. Ich habe nichts zu kritisieEren und bin froh, dass diese Reihe verfilmt worden ist.
Janos V.
Janos V.

56 Follower 128 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 4. Mai 2014
Der größte Mangel ist wie (wie bei allen Harry-Potter-Filmen), dass sich kaum eine Szene so anfühlt wie beim Lesen des Buches. Das ist schade, ändert aber nichts daran, dass "Harry Potter und der Halbblutprinz" als eigenständiger Film wirklich ordentlich funktioniert. Starke Schauspieler (ja, ich mag auch Daniel Radcliffe, immerhin hat er einen unverwechselbaren Stil), bombastische Effekte und eine Menge amüsanter Szenen sorgen für durchgehend gute Unterhaltung. Natürlich wird immer wieder zu viel Zeit an Nebenkriegsschauplätzen verschwendet. doch "Harry Potter und der Halbblutprinz" ist der erste Film der Reihe, der sich selbst nicht so unglaublich ernst nimmt, und das tut ihm richtig gut. Für den nötigen Ernst sorgt übrigens einer, dem man das überhaupt nicht zugetraut hätte: Tom Felton zeigt als Draco Malfoy ein richtig starke Leistung. Fazit: Lange nicht perfektes, aber weitgehend gelungenes Durchatmen vor dem großen Finale. Daumen hoch!
Örnywood
Örnywood

20 Follower 80 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2013
5 Filme, 3 Regisseure, 3 ganz eigene Einflüsse. War Chris Columbus bei den beiden ersten Teilen noch auf eine Kindgerechte, bunte Adaption des berühmten „Rowling“ Romans aus, brachte der Mexikaner Alfonso Cuaron mit dem „Gefangenen von Askaban“ bereits eine deutliche Trendwende und frischen Wind in das „Potter“ Universum, das der Brite Mike Newell mit dem „Feuerkelch“ konsequent weiter führte und die Geschichte endgültig für die reifere Jugend Generation inszenierte. Beim „Orden des Phönix“ wurde der unbekannte TV Regisseur David Yates verpflichtet, doch jeder der dachte das dieser nicht für so eine Mega Produktion geeignet war, wurde eines besseren belehrt. Straff konzentrierte er sich auf die wichtigen Dinge der Vorlage, strich alle unwichtigen Nebenhandlungen raus und brachte uns einen witzigen, spannenden und sehr düsteren Fantasy-Thriller erster Klasse. Nun sollte er also auch den 6.Band der Reihe „Der Halblutprinz“ in Szene setzen, und meine Hoffnung, diesen wichtigen und sehr düsteren Zwischenteil vor dem „großen“ Finale genauso so grandios wie seinen Vorgänger zu machen, wurden leider im Keim erstickt.

Denn alles, was Yates im 5. Teil noch richtig machte, macht er nun leider falsch. Statt sich den wichtigen Rücklenden von Lord Voldemort, und der Strategie seiner Vernichtung zu widmen, schenkt er fast die Hälfte der Laufzeit dem großen Liebeschaos in Hogwarts. Klar, das steht auch im Buch drin und sicher ist es für Fans der Reihe schön zu sehen wie sich Ron und Hermine so langsam annähern ( bzw. ständig sauer aufeinander sind, wie eine geniale Szene mit biestigen Vögeln zeigt), oder wie sich Harry in Rons kleine Schwester verliebt und den inneren Konflikt in sich trägt, dies seinem besten Freund mitzuteilen. Doch statt das ganze als kleine Nebenhandlung in eine spannende, fesselnde Geschichte einzubauen, nervt das ganze Liebesgenschnulze und verlangsamt immer wieder den Fortlauf des Films. Schlimmer noch, viele Elementar wichtige Informationen lässt Yates einfach ganz weg. Hat das beim letzten mal noch ganz gut funktioniert, da es ein Hauptziel gab, ist dies gerade in diesem Buch sehr schwer, das sich das Hauptaugenmerk auf die Kindheitsgeschichte des dunklen Lords konzentriert. Und man hätte so durchaus die Möglichkeit gehabt den ganzen „nervigen“ Kindern von Hogwarts mal ein bisschen Verschnaufpause zu gönnen und zugleich die wichtige Beziehung zwischen Dumbledore und Harry auszubauen, was ja wie die Leser des Buches wissen gerade am Ende eine sehr wichtiger Baustein vor dem großen Finale ist. Und ganz eindeutig musste der Herr Yates dann auch noch eigene Ideen einfließen lassen ( angriff auf den Fuchsbau???). Das kann man machen, wenn es der Sache dient und Spannung erzeugt, aber einfach nur der Action wegen ist das doch ein sehr komischer Kniff gewesen.

Doch, manchmal vermag der Film auch zu fesseln, was vor allem dem großartigen Spiel von Tom Felton alias Draco Malfoy zu verdanken ist, der seine ganze innere Zerrissenheit,( auf der einen Seite die eigenen Eltern nicht zu enttäuschen, auf der anderen Seite jedoch auch seine Liebe zu Hogwarts) brillant ausspielt. Auch der geniale Jim Broadbent alias Professor Slughorn liefert eine klasse Perfomance ab und ist der rote Faden der Handlung. Nun noch zum Halbblutprinzen. Beschäftigte sich Harry im Buch noch intensiv damit, und veränderte es zum Teil sogar seinen Charakter ( was vor allem seine Freunde sehr stark bemerkten) wird dies im Film mit kurzen, lustigen Einspielern und dem kurzen Einwurf von Ginny Weasly abgehandelt, viel mehr erfährt man hier nicht.

Fazit: Die Effekte, die Kulissen, die Kostüme des Films sind wieder mal erste Sahne, der Rest des Films leider nicht. Zu viel Hogwarts Liebeleien, zu wenig sinnvolle Rückblenden in die Vergangenheit des dunklen Lords, zu wenig Spannung. So empfiehlt sich David Yates leider nicht für weitere „Potter“ Filme.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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4,0
Veröffentlicht am 8. August 2015
Das sechste Jahr nähert sich dem Finale zu!
Harry Potter und seine Freunde müssen jetzt nicht nur erwachsen werden, sie müssen jetzt auch sehr Tapfer sein. Denn Lord Voldemort hat bald seine Armee zusammen gestellt.
Die Geschichte ist nicht nur düsterer als seine Vorgänger, ist dafür aber auch Bodenständiger geworden. Die Machart ist perfekt und wenn man die Verfolgungsjagden in den Lüften mit geht, wird es einem schon schwindelig. Die jungen Erwachsenen müssen sich im Schatten der älteren Liga gar nicht mehr verstecken und man merkt, dass die Rollen gefestigt sind.
Leider gibt es ein paar schwache Stellen im Drehbuch. Gewisse Helden sterben! Nur leider merkt man nicht viel davon. Das fällt ein bisschen schwer, denn man hat Jahre verbracht, wie die Helden eingeführt wurden. Dabei ist es schade, dass man nicht mehr darauf eingegangen wurde. Es ist einfach plötzlich Aus und Vorbei!
Fazit: Ein rasantes und düsteres Kapitel der Saga. Nur leider viel zu schnell abgespult und manchmal zu Gefühlsarm!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2011
Ich denke, jedem ist klar, dass die Bücher der Reihe einfach fantastisch sind und ebenso detailliert wie spannend, einer ganzen Generation einen unglaublich durchdachten Fantasy-Thriller vorgelegt haben. Die Filme leiden aber - auch wenn sie technisch gut gemacht sind - an der starken Vereinfachung und: - was wohl schwerwiegender ist - einem falschen Fokus. Man kann nicht einfach so viel Zeit für Liebesgedöns verbrauchen, die keinen interessieren, wo man in einem Film eigentlich dazu gezwungen ist, die schon vorhandene Handlung gut abzuhandeln. Dann ist es nicht einmal direkt eine Szene, die raus müsste. Es ist einfach das Konzept. Nach dem Ende des Films kann man die Handlung in wenigen Sätzen zusammenfassen und hat zwar teils großartige Sequenzen gesehen. Aber zwischendurch hängt der Film etwas ein den Seilen.
Nichtsdestoweniger ist ''Harry Potter 6'' nach wie vor ein absolut guter Genrefilm. Das Jungdarsteller-Trio ist solide, das Erwachsenen-Ensemble weiterhin großartig und inszenatorisch wie effekttechnisch braucht der Film ohnehin keinen Vergleich zu scheuen. Das macht den Film zu einem vollkommen guten. Aber er hätte auch umwerfend werden können.
Filmfreak13
Filmfreak13

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4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich fand ihn echt stark. Ich habe alle sieben Teile gelesen und muss an diesem Punkt sagen, dass man die Filme als eigenständig ansehen MUSS. Denn man kann kein Buch in einen Film packen, ohne dass da was fehlt oder sonstwas.

Der Film hat mich von Anfang bis Ende echt gut unterhalten, ich habe gelacht und geweint (positiv).

Jeder der Charaktere macht seinen Job echt gut und überzeugt, die Musik ist wieder klasse und die Atmosphäre ganz groß.

Einziger, aber auch echt einziger Kritikpunkt ist, wenn man die Bücher gelesen hat, das Ende, wo echt was wichtiges fehlt!! Hier nicht weiter zu erläutern.

Also, schaut ihn euch an. Es lohnt sich!!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die ersten vier Filme der Pottersage haben mir alle zugesagt und mich nicht enttäuscht.
Nur Teil 3 drang, trotz des beachtlichen Versuches sich von der Romanvorlage zu distanzieren, einfach nicht richtig zu mir durch.
Die Potterfilme leben nunmal, im Gegensatz zu den Büchern, von Action und Atmospähre. Zwischenmenschliches wird leider Gottes bei einer Romanverfilmung fast nie gut eingefangen. Die Geschichte, die besonders bei diesen Büchern so wichtig ist, wir vernachlässigt und verliert sich in banaler Action. Aber so ist das. Potter = Popcornkino, wahre Gefühle, eine gute Geschichte und super Action sind, im Gegensatz zu einem Buch, in 130-150 Minuten Film nicht unterzubringen. Trotzdem schlugen sich die Potterfilme bis Teil 4 immerhin immer befriedigend bis gut.
Der Orden des Phönix war dann ein Schlag vor den Kopf. Zu hektisch, zu oberflächlich. Kurz gesagt, zu wenig. David Yates verstand es zwar den Film gut zu inszienieren, doch versagte er beim erzählen der tollen Geschichte. Auch das Zwischenmenschliche litt bei der oberflächlichen Betrachtung stark. Schade. Netter Film, aber für das Potteruniversum zu wenig.
Die Angst war groß das David Yates den gleichen Fehler wiederholen würde, doch nein. Beim Halbblutprinzen dreht sich seine Inszinierweise nun um 180°, doch auch das ist nicht vernünftig.
Was wir positives an diesem Film finden ist, dass Yates diesmal die Geschichte besser einfängt und das man sagen kann, dass dieser Film wieder sehr nah am Buch ist. Dies liegt aber vorallem am Drehbuchautor Kloves, der bei allen Potters als Drehbuchautor fungierte, außer beim Orden des Phönix.
Die perfekten Vorraussetzungen waren gegeben. Kloves erzählt die Geschichte gewohnt gut und Yates insziniert gut. Beide machen auch durchaus einen guten Job, doch trotzdem reicht es nicht.
Nach der oberflächlichen Betrachtung der Charaktere in Teil 5 versteift der Film sich nun auf jene und ihre Liebeleien, Sorgen und Problemchen. Der Film versucht es, die Figuren besser an das Publikum zu verkaufen, sie sollen mitfühlen und dann beim großen Finale mitfiebern. Ohne ordentliche Charaktereinführung klappt das nicht. Das Problem hierbei ist, dass Potter und Co. schon in den 5 Filmen davor eingeführt wurden. Die neuen Probleme um Beziehungsstress etc. sind zwar wichtige Informationen, sollten aber Randnotizen bleiben. Viel wichtiger ist die innere Zerissenheit Malfoys und auch Dumbledores Angst.
Doch der Film verschwendet knapp ein Drittel seiner 150 Minuten an Beziehungsstress.
Das ist zwar nett anzusehen und witzig, doch verdrängt es die eigentliche Geschichte auf Platz 2. Und genau andersherum sollte es sein.

Das hört sich nun vielleicht viel schlimmer an, als es ist. Yates versteht es bei diesem Film Atmosphäre zu schaffen. Malfoys Szenen, wenn sie dann mal dran sind, sind perfekt ausgearbeitet und der Zuschauer versteht seine Gefühle. Auch Dumbledores Szenen mit Harry bringen wunderbare, dunkle und bedrohliche Atmospähre. Es gibt ein paar Ausnahmen, aber das fällt nicht dermaßen ins Gewicht ("Du solltest dich mal wieder rasieren").
Ja Atmospähre wird hier großgeschrieben und das ist wichtig. Und was noch wichtiger ist, sie richtig rüberzubringen und das schafft der Film mühelos. Die dunkle Bedrohung ist jederzeit spürbar.
Ein weiteres Plus sind die tollen Schauspieler. Besonders Michael Gambon schafft es endlich seinem Dumbledore die nötige Weisheit zu geben, die er braucht. Slughorn ist toll gespielt, Snape sowieso und auch Tom Felton als Malfoy schafft es zu überzeugen. Unsere drei Hauptdarsteller stellen immerhin noch zufrieden.
Doch einmal meckern muss ich mir noch erlauben.
Was ist mit dem Ende geschehen? Nach einem wirklich tollen Moment ist der Film zu Ende. Kein Kampf mit den Todessern. Nein. Nichts.
20 Minuten weniger Liebeleien und dafür ein richtiger Endkampf und der Film hätte mindestens eine 8 bekommen. Weiterhin ist zu erwähnen, dass zwar nur zwei Tom Riddle Szenen dabei sind (Schade, auch am Thema vorbei, da es im Buch ja eigentlich um Voldemorts Vergangenheit ging), aber diese sind wenigstans toll ausgearbeitet.

Fazit:
Harry Potter und der Halbblutprinz hat viele negative Punkte, die sich aber hauptsächlich auf die Liebeleien in Hogwarts beziehen. Zuviel Zeit wurde hierfür verschwendet, die man besser hätte nutzen können, ohne das es den Charakteren an Tiefen fehlen würde. Da hilft auch die nachträglich erfundene Fuchsbauszene nichts, die spur- und emotionslos an einem vorbeizieht, nichts. Doch trotzdem sind diese eigentlich negativen Szenen in Ordnung. In sich geschlossen sind es lustige und unterhaltsame Szenen, doch wenn man einen Blick auf die Geschichte wirft, die erzählt werden sollte, macht sich Enttäuschung breit.
Aus Prinzip könnte man hier einen Punkt abziehen, trotzdem betrachte ich den Film als eigenständig und tue es deswegen nicht.
Viel zu überzeugend sind die Malfoy und Dumbledore Szenen geworden. Viel zu umwerfend die Musik, die Schauspieler und die Atmospähre (hier sei besonders die Höhlenszene erwähnt).
Yates hat einen einen guten Film geschaffen, der zwar am Thema vorbei ist, aber trotzdem, wenn man ihn als eigenständig betrachtet, unterhält und teilweise sogar fasziniert.
Man sollte nicht darüber nachdenken, was ein anderer Regisseur alles hätte machen können, was so wunderbar gewesen wäre. Der Film ist abgedreht und man kann nichts mehr machen. Wer das richtige Potterfeeling erleben möchte sollte sowieso die Bücher lesen, die eine Geschichte erzählen, dessen Oberfläche hier nur gekratzt wird.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 20. Dezember 2012
"Harry Potter und der Halbblutprinz" ist an sich der langweiligste teil der reihe...sehr belanglose szenen und die story ist nur mittelstark! das ende ist das stärkste an diesen film, dieses fand ich persönlich ganz gut! sehenswert,mehr aber auch nicht.
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