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    Es geschah am hellichten Tag
     Es geschah am hellichten Tag
    19. Oktober 2012 auf DVD / 1 Std. 40 Min. / Krimi, Drama, Thriller
    Regie: Ladislao Vajda
    Drehbuch: Ladislao Vajda, Friedrich Dürrenmatt
    Besetzung: Michel Simon, Sigfrit Steiner, Margrit Winter
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    Pressekritiken
    4,0 1 Kritik
    User-Wertung
    3,8 28 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe

    FSK ab 12 freigegeben
    Am 9. Juni 1958 feierte mit „Es geschah am hellichten Tag“ ein Film Premiere, der zum deutschen Kriminalfilm-Klassiker schlechthin avancieren und eine Hand voll Remakes nach sich ziehen sollte. Niemand geringeres als der Schweizer Autor Friedrich Dürrematt, der vor allem für seine raffinierten, vom klassischen Krimiaufbau und den bekannten Krimiklischees abweichenden Kriminalstücke große Bekanntheit genießt, verfasste das Drehbuch zu diesem Film. Es handelte sich dabei um eine Auftragsarbeit für die Ufa, welche einen Film realisieren wollte, der auf das ernste Thema der Kindsvergewaltigung aufmerksam machen sollte.

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Es geschah am hellichten Tag
    Von Ulf Lepelmeier
    Am 9. Juni 1958 feierte mit „Es geschah am hellichten Tag“ ein Film Premiere, der zum deutschen Kriminalfilm-Klassiker schlechthin avancieren und eine Hand voll Remakes nach sich ziehen sollte. Niemand geringeres als der Schweizer Autor Friedrich Dürrematt, der vor allem für seine raffinierten, vom klassischen Krimiaufbau und den bekannten Krimiklischees abweichenden Kriminalstücke große Bekanntheit genießt, verfasste das Drehbuch zu diesem Film. Es handelte sich dabei um eine Auftragsarbeit für die Ufa, welche einen Film realisieren wollte, der auf das ernste Thema der Kindsvergewaltigung aufmerksam machen sollte. Dementsprechend ist auch der moralische Aspekt bei dem filmischen Werk nicht von der Hand zu Weisen. Noch im selben Jahr verfasste Dürrematt seinen Roman „Das Versprechen“, welcher zwar sehr stark an die Handlung der Auftragsarbeit anknüpfte, aber trotzdem eine ganz andere
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Michel Simon
    Rolle: Jacquier
    Sigfrit Steiner
    Rolle: Feller
    Margrit Winter
    Rolle: Frau Moser
    Gert Fröbe
    Rolle: Schrott
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Christian Alexander Z.
    Christian Alexander Z.

    User folgen 47 Follower Lies die 427 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. Juli 2020
    Ein Kriminalfilm "alter Schule" mit Herz und Respekt gemacht. Nie hat man Heinz Rühmann so gut gesehen. Sehr sparsam (zum Glück!) dosierte komische Elemente. Ein spanendes Wechselbad der der Gefühle in einer gut dekorierten (wenige, sinnvolle Wendungen mit neu beginnenden Handlungslinien) Geschichte. Das ist auch heute noch wirklicher Kinogenuss.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Rühmann mal ganz anders! Der Komödiant hier einmal in einer ernsten Rolle, die er aber ebenso bravourös meistert wie die des "Pfeiffer mit drei F" in der legendären Feuerzangenbowle. Gerade die Szene, in der er den verdächtigen Hausierer Jacquier vor der lynchbereiten Meute rettet, mit einer Mischung aus Autorität und Humor, finde ich beachtenswert. Ebenfalls überzeugend Michel Simon als Hausierer, der die Verzweiflung des unschuldig ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 31. Dezember 2014
    Auch heute noch nach 56 Jahren einer der besten alten Schweizer-Filme! Wenn überhaupt eine Kritik angebracht ist, dann diese, dass Rühmann etwas zu spiessig rüberkommt, seine kurzen Dialoge sind zu sehr drehbuchartig und könnten etwas mehr Natürlichkeit vertragen. Vor allem zu sehen bei der Szene, wo er an der Strasse das Spielhaus aufstellt. Als Kind würde man hier einen strengen verbockten Rektor aus einer alten Schule vermuten! Bester ...
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    3 User-Kritiken

    Bilder

    Weitere Details

    Produktionsländer Deutschland, Spanien, Schweiz
    Verleiher -
    Produktionsjahr 1958
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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