Berlin im Jahr 1948: Fleur Lafontaine (Angelica Domröse) erwacht gelähmt und ohne Erinnerung in einem Krankenhaus. Mithilfe von Professor Bardekow (Herwart Grosse) setzt sie die Bruchstücke ihrer Vergangenheit nach und nach wieder zusammen. Als Tochter einer Bordellbesitzerin sucht Fleur ihren Platz im Leben. Während sie bei dem Spieler und Lebemann Dr. Fritz Goldner (Eberhard Esche) keinen Halt findet, fühlt sie sich zu dem politisch engagierten Schlosser Philipp Pomeranz (Hilmar Thatehin) gezogen. Später wird sie die Geliebte des Bankiers Herbert Bumke (Stefan Lisewski), der während der NS-Zeit zu Einfluss gelangt. Nach Bumkes Ermordung durch den Geschäftemacher Bangemann gerät Philipp unter Verdacht, die Tat begangen zu haben. Um der Verfolgung zu entgehen, verlässt er gemeinsam mit Fleur Deutschland und flieht nach Rom. Dort hoffen beide auf einen Neuanfang, während Fleur sich den Ereignissen ihrer bewegten Vergangenheit stellt.
Zweiteilige Verfilmung des Romans „Das angstvolle Heldenleben einer gewissen Fleur Lafontaine“ von Dinah Nelken fürs DDR-Fernsehen.