Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
Durchschnitts-Wertung
4,2
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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 22. Dezember 2012
Etwas enttäuschend, wenn man die HDR Trilogie im Hinterkopf hat. Effekte wieder Top, Handlung wie eine Remake von HDR 1.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 22. Dezember 2012
Zuallererst, "Der Hobbit" ist ein guter, schöner und unterhaltsamer Film. Der Anfang leitet langsam in das Geschehen ein. Einige finden es zu lahm und durch getreckt bis ins Nirgendwo, ich aber fand es in Ordnung und keinesfalls gähnend langweilig. Sobald die vertraute Musik einsetzt, kommt ein unglaubliches Hochgefühl in einem auf und man kann alles um sich herum vergessen.
Die Action, die ab der zweiten Hälfte so richtig aufgedreht wird, mag mit den wirklich ansehnlichen Effekten zu beeindrucken, auch wenn einiges das eine oder andere Mal etwas zu abgedreht daher kommt.
Zum "Humor": Nach all der ganzen Meckerei im Vorfeld, es sei zu albern und schräg, glaubte ich nun mit miesen und schlechten Witzen zugedröhnt zu werden... Ist nicht so schlimm, wie gedacht, manches aber wirklich zu übertrieben und gewöhnungsbedürftig.
Bilbo wird meiner Meinung nach perfekt von Martin Freeman verkörpert. Die Mimik, seine Reaktionen, Bewegungen, alles ist richtig gut. Aufgrund der Anzahl der Zwerge werden einige mehr oder weniger in den Hintergrund gestellt, um halt irgendwie da zu sein (außer vielleicht Thorin, der am ausführlichsten im Zwergenkreis ausgeleuchtet wird) und Ian McKellen leistet einen gewohnt guten Gandalf ab.
Zum 3D, mit diesem HFR Gedösel. Ich wollte mir selber ein Bild machen, mich überzeugen lassen, entweder es als gut zu empfinden oder es für die Zukunft zu meiden. Und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich es nicht brauche und es bitte auch nicht die Zukunft des Kinos werden sollte. Aber da es ja als neue, fette und überaus dramatisch große Revolution des Kinos angepriesen wird, habe ich die Befürchtung, in den nächsten paar Jahren nur noch dieses perfekt abgeleckte Bild ertragen zu müssen, außer es wird in einem Mini-Kino nebenan noch in herkömmlicher Qualität (also wie es jetzt noch in den meisten Filmen der Fall ist) gezeigt. Ganz klar, es ist wirklich ein wunderbar gestochen scharfes Bild und die Landschaftsaufnahmen sehen großartig aus. Aber das Bild ist mir, wie soll ich es erklären... es ist ein perfekt unperfektes Bild. Jede Bewegung ist so nervend und unangenehm intensiv sichtbar, jeder Fehler ist erkennbar und gerade bei Nahaufnahmen geht mir dieses Gefühl einen solide inszenierten Tv-Fernsehfilm anzuschauen nicht aus dem Kopf. Ich bleibe lieber bei dem "schwereren" Bild, wo es noch möglich ist, etwas als episch zu bezeichnen und man keinen Zwerg, Ork oder Gandalf durch das Bild, federleicht und wie einen Zuckerpferdchen, "gleiten" sieht.
Im Gegenzuge dieses Kritikpunktes, welcher nicht die Gesamtbewertung beeinflusst, muss ich die unterhaltsamen 10-15 Minuten mit Gollum und Bilbo loben. Das Highlight des Films.

Fazit: "Der Hobbit" ist ein sich langsam aufbauender, unterhaltsamer Abenteuerfilm, der nach der 1. Hälfte so richtig in Fahrt kommt, weshalb die letzten 45 Minuten, die mit grandiosen Effekten und toll inszenierter Action glänzen, dazu beitragen den Hobbit in einen episch angehauchten Film münden zu lassen, welches mit dem Aufeinandertreffen von Gollum und Bilbo, perfekt abgerundet wird. Leider verschluckt die 3D Version mit der neuen HFR-Technik des Öfteren die Atmosphäre des Films und lässt alles etwas "billiger" wirken. Zudem sind einige Situationen etwas zu überdreht und knallig, lassen den Film aber nicht abstürzen. Ich freue mich zumindest auf den nächsten Teil!
KopfKr4nker
KopfKr4nker

3 Follower 21 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012
Die gesamte Bewertung wird aus dem Durchschnitt der Bewertungskriterien gebildet.
Die gesamte Bewertung wird zudem immer abgerundet.

Musik: 4,0
Action: 4,5
Spannung: 4,0
Humor: 4,0
Effekte: 4,5
Handlung: 4,5

Insgesamt: 4,25

Sehr gut!
kobi l.
kobi l.

8 Follower 37 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 26. März 2013
Der Hobbit ist weder mittelmäßig noch miserabel; er ist etwas unbefriedigendes dazwischen.

Der direkte Vergleich mit dem Herrn der Ringe ist zunächst mal nicht zwingend, doch gerade der wird hier im Minutentakt dem Zuschauer aufgedrängt. Abgesehen von EINEM neuen musikalischen Thema verlässt der Film sich ausschließlich auf den HdR-Soundtrack, der an den unmöglichsten Stellen aus dem Off dudelt.

Die Inszenierung versucht die Vorgängertrilogie durch kitschig-knallige Bilder zu übertrumpfen, die kaum noch einen Hauch von Mittelerde verströmen, die eher kindlich wirken. Man soll hier schmunzeln und sich über jeden Charakter freuen, der den Weg aus der HdR-Trilogie in den Hobbit schaffte, und es sind tatsächlich viele, zu viele, fast alle; Gollum ist aber der einzige bei dem das Konzept aufgeht.

Die Action ist schmerzhaft überzogen und scheint die trägen vorhergehenden Kapitel kompensieren zu wollen. spoiler: Natürlich kommt der riesige Albino-Ork am Ende nochmal zurück (wo war er nur in den Büchern?); dass alle Bäume an der Klippe wie Streichhölzer umfallen, der letzte aber stehen bleibt (und dabei natürlich fast zur Gänze abfackelt) bis die Adler kommen ist klar.


Die Bildsprache ist düster, rau und archaisch, wirkt aber nie bedrohlich und gerade deshalb unecht und richtungslos.

Martin Freeman überzeugt als Hobbit, aber, wie alle restlichen Figuren auch, entwickelt er sich nicht. Klischees, oh mein Gott, ja - davon gibts hier wirklich genug: spoiler: "I once said... you weren't one of us... OH how wrong I was!" *Augenrollen*

ENTTÄUSCHEND
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012
Dies vorweg:

Der Hobbit ist nicht Der Herr der Ringe!

Manch einer ist darüber aber wohl mehr als erstaunt und schreibt dann wie im Fall der hauseigenen Kritikvon Filmstarts: "Dennoch reicht dieser erste Prequelfilm nicht annähernd an die Meisterwerke der „Der Herr der Ringe"-Trilogie heran, weil es bei der Technik klemmt, der erzählerische Ton anfangs nicht passt und sich das ersehnte Mittelerde-Feeling erst in der zweiten Hälfte einstellt."

Ich weiß nicht, welches Mittelerde-Feeling dieser Kritiker ersehnt hat, aber warum, beim Barte Gandalfs, müssen immer nur Schwerter klirren, Äxte zersplittern und tonnenweise Köpfe rollen, damit gewisse Zuschauergruppen oder Kritiker auf ihre Kosten kommen?

Sooooo durchgehend düster und ernst war Der Herr der Ringe ja auch nicht. Bilbos 111zigster Geburtstag wurde teilweise herrlich albern inszeniert. Bei der Schlacht um Helms Klamm zählen Legolas und Gimli beinahe fröhlich die gemetzelten Feinde. Oder auf Frodos und Sams Reise zum Schicksalberg wird ganz lapidar festgestellt, dass man eine wohl sehr abwechslungsreiche Wegzehrung im Säckel hat: "Lembas Brot. Und hier, noch mehr Lembas Brot...".

Wenn der eine oder andere die "Zwergenparty" in Bilbos Haus als langatmig oder ausgedehnt empfindet, ist dies nicht wirklich nachzuvollziehen. Harald Schmidt hat einmal gesagt: "Da lässt sich einer noch Zeit für Bilder." Hier wird beim zunächst völlig überforderten Bilbo zünftig gefeiert und rumgealbert. Man kann sich, am besten natürlich alten Tobi rauchend und Lembas schmausend, doch auch mal ohne zerbrochene Schwerter und zahllose Tote köstlich amüsieren. Allein als Gandalf das winzige Gläschen mit Rotwein in der Hand hält und mit kritischem Blick betäugt, haben im Kino alle Tränen gelacht. Zu Recht.

Wer Filme und ihre Handlungen nicht einfach unbedacht miteinander vergleicht, wird feststellen, dass Der Hobbit (ohne ständigen Blick auf DHdR) prächtig unterhält und zudem mit wirklich tollen Sets, CGI-Effekten der Spitzenklasse sowie hervorragendem 3D-Bild und Surround-Sound der Superlative daherkommt, ein entsprechend ausgestattetes Kino vorausgesetzt. Der Soundtrack von Howard Shore ist ebenfalls Super und verleitet auch noch Tage später zum Summen des "Lieds der Zwerge über Smaug und den Einsamen Berg" oder sonstiger Tracks.

Ähnlichkeiten in beiden Werken sind sicherlich sinnvoll und von Peter Jackson auch so inszeniert worden, da wir uns ja jeweils in Mittelerde befinden. Vergleiche mit dem bombastischen Gesteche und Gehaue sowie den Charakteren in DHdR finde ich unangemessen. Vergleiche doch mal die Fackel und das Ding von den Fantastischen Vier. Oder Batman und den Hulk? Wo fängst du an? Wo hörst du auf?

Hinter uns sagte jemand: "Wo sind denn eigentlich Merry und Pippin?". Tja, das war halt auch "der andere Film". Merry und Pippin waren ja zum Zeitpunkt, wo Thorin Eichenschild an Bilbos Tür klopft, noch nicht einmal geboren.

Ich jedenfalls werde den Hobbit zwischen Xmas und Neujahr gleich noch ein zweites Mal ansehen, um noch mehr von den herrlichen Sets genießen zu können.

Außerdem gehe ich getrost davon aus, dass wir in Sachen "Hobbit" auch im nächsten und übernächsten Jahr mit weiteren Meilensteinen des Fantasy-Films versorgt werden.

Bleibt die bange Frage, was kommt danach?

In meinem BD-Regal werde ich einfach schon mal ein paar Zentimeter für "Der Hobbit 1-3 - Extended 3D-Version" einplanen, und eine Gollum-Figur wird diesen Platz bis 2015 freihalten. Vielleicht gibt es zwischenzeitlich dann auch bereits 3D-Versionen von Der Herr der Ringe...
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012
Es wurde letztlich alles bereits geschrieben und kann nur hinzufügen, dass ich positiv über die Atmosphäre des Films überrascht war und er mir insgesamt sehr gut gefallen hat.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012
,,Der Hobbit“ als Trilogie zu realisieren empfand ich da ich das Buch vor Jahren gelesen hatte und um dessen geringen Umfang wusste als sehr seltsam. Nachdem ich nun den Film im Kino (3D und 24p) gesehen habe kann ich sagen dass große Anteile des Filmes sei es Storyteile oder auch Personen ihren Ursprung nicht in dem Buch haben sondern in den Film ,,hineingeflickt" wurden. Jedoch machten dies die Drehbuchautoren sehr gut und es entstand ein neuer ,,Der kleine Hobbit" der mehr Bezug zu der später angesiedelten ,,Der Herr der Ringe" Trilogie nimmt. Eine schöne märchenartige Geschichte zusammen mit gut inszenierten Kampfszenen, tollen Kostümen und traumhaften Kulissen machen ,,Der kleine Hobbit“ zu einen sehr guten Film, der zwar seine Längen hat jedoch speziell in der zweiten Hälfte begeistert.

Negativ aufgefallen sind mir die zu offensichtlichen CGI-Effekte in 2 oder 3 Szenen, die doch sehr videospielmäßig aussahen.
Meiner Einschätzung nach muss man sich nicht zwingend die 3D-Version ansehen, da die Tiefenwirkung zwar vorhanden aber nicht überragend ist.
Die Entscheidung eine Trilogie zu machen finde ich aus verschieden Gründen nicht ideal und gehe mal einfach von finanziellen Gründen aus.

Für alle Fans von ,,Der Herr der Ringe“ sowieso Pflicht, kann ich diesen Film aber auch allen ans Herz legen die noch keine Berührung mit den Werken von Tolkien hatten.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. Dezember 2012
Eine Kopie von Der Herr der Ringe konnte wohl niemand erwarten, dafür unterscheiden sich die Bücher einfach viel zu stark. Diese unterschiede müssen aber nicht schlecht sein und ich finde, dass sie das auch nicht sind. Der viel entspanntere Grundton schadet dem Film meiner Meinung nach nicht, wenn man von der überlangen Essenssequenz absieht, die irgendwie nervt. Trotz dieses Unterschieds gibt es nämlich auch im Hobbit einige sehr epische Szenen, wie zum Beispiel den Prolog über Erebor, oder die Kampfszenen im Berg der Orks. Der Punkt an dem der Film klar gegenüber Der Herr der Ringe abfällt ist meiner Meinung nach die darstellerische Leistung der Schauspieler. Besonders in Die Gefährten haben sämtliche Schauspieler in der Gemeinschaft überzeugt und den Charakteren Tiefe verliehen. In Der Hobbit überzeugt nur Ian McKellen auf ganzer Linie. Martin Freeman spielt solide, allerdings ohne große Glanzpunkte (mit einer Außnahme: Die Gollum Szene). Der Rest der Gruppe bleibt komplett ohen Profil und ist entsprechend langweilig, auch der Versuch Thorin eine Hintergrundgeschichte und einen Antrieb zu geben, funktioniert nicht wirklich, Thorin bleibt trotzdem uninterresant. Fast ein bischen schade ist es, dass Gollums Auftritt durch das Buch so kurz gehalten ist. Andy Serkis macht Gollum wieder einmal zu einem Ereignis, schafft es aber, Martin Freeman nicht einfach an die Wand zu spielen, sondern diesem zu seiner besten Szene zu verhelfen. Die Kritik an Radagast verstehe ich nicht. Der Zauberer schlägt eine schöne Brücke zu den Der Herr der Ringe Filmen und stört auch nicht, da er nicht viel Screentime erhält.
Fazit: Der Film ist gut und lässt das Mittelerde feeling wieder aufleben, er ist jedoch kein Meisterwerk wie Die Gefärten, da er kleinere Schwachstellen aufweist.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2012
Ich hab es mir in 2D angeschaut. Es fing episch an und ich wurde richtig geil. Kaum leckte ich meine Lippen vor Geilheit, da war es auch schon vorbei. Eigentlich endet der Film mit der Eröffnungssequenz. Danach kommt praktisch nichts Neues. Auch Jackson leidet an der Krankheit an den die meisten Filmemacher leiden. Sie wiederholen sich oder kopieren sich selbst. Wer HdR Original gesehen hat, braucht Hobbit nicht zu sehen. Vor allem fehlen dem Film ein epischer Bösewicht und eine Story. Es fehlt auch eine Interpretation des Regisseurs bzw. des Drehbuchautors. Zb hätten mindestens zwei der Zwerge umkommen müssen. Zumal sie überhaupt keine Bedeutung haben. Dabei passieren so viele haarsträubende Sachen aber die Protagonisten krümmen sich nicht ein Haar. Der Gipfel ist, dass Thorin von einem Orkhund praktisch zerrissen wird aber dennoch überlebt. Unglaubwürdiger kann man ein Film nicht machen. Es ist zwar ein Fantasyfilm, trotzdem darf ein Film nie Glaubwürdigkeit verlieren. Zumal permanent irgendwer auf den letzten Drücker vor dem Tod gerettet wird. Wohlgemerkt auch noch in der Luft. Soviel Schwachsinn ist echt zu viel.

Ganz klar war Frodo im Original eine fantastische Figur. Hervorragend gespielt von Elijah Wood. Man fühlte und leidete mit ihm. Generell waren alle vier Hobbits perfekt in die flüssige Story angepasst. So unterschiedlich sie waren, so erfrischend waren sie und so spannend waren ihre Geschichten. Während Bilbo von Anfang an fehlbesetzt wirkt. Sein Gemüt wirkt im ganzen Film negativ und zieht den Film praktisch komplett runter. Thorin, der Anführer sprach mir sozusagen aus der Seele, als er Frodo wegen seiner negativen Einstellung vom Hof jagen wollte.

Und dann diese Zwerge und ihre überlange Einführung. Die Hälfte des Films war praktisch vorbei und nichts passierte. Nicht mal die 10 Jährigen, die nebenan sitzten, lachten über die Albernheiten der Zwerge. Schneewittchen und die sieben Zwerge sind lustiger.

Sehr ansehnlich waren die modifizierten Orks und ihre Schoßhunde, die für ein gewisses Grauen sorgten. Vor allem kam mit dem weißen Ork Anführer ein gewisses Feeling des Originals zurück, was praktisch vom ersten Teil der HdR eins zu eins von Uruk-hai übernommen wurde. Im Grunde also eine Wiederholung. Was mich erahnen lässt, dass die anderen zwei Teile genauso von Jackson aus dem Original kopiert werden.

Jackson hätte bisschen Fantasie zeigen können und gegen Ende eine fulminante Auferstehung von Sauron in Dol Guldur in Gestalt einer schreckliche Kreatur. Wie Sauron unter Dol Guldur eine Festung baut und eine Armee, ohne in Berührung mit Bilbo und den Ring zu kommen. Als Parallelhandlung wäre das optimal, der sich Gandalf und der weise Rat annimmt. Zumal Gandalf ja zwischenzeitlich verschwindet und erst später wieder auftaucht. Am Ende wird Sauron von Dol Guldur vertrieben, verliert diesmal für immer seinen Körper und musst als Geist nach Mordor ziehen.
Ein Duell zwischen Sauron und Radagast wäre toll, indem Sauron Radagast tötet, weil er eh überflüssig ist. Und ein Duell der Zauberer zwischen Gandalf und Sauron, indem Gandalf Sauron tötet und er somit für immer sein körperliches Dasein verliert.

Fantasie oder Eigeninitiative hat Jackson anscheinend überhaupt nicht. Es wäre besser seine Sichtweise der Story zu erzählen, statt stumpf vom Buch zu übernehmen.

Traurig aber wahr, Hollywood hat keine Ideen mehr und beschränkt sich aufs Plagiat um Kohle zu scheffeln. Nicht mal ein Stern wäre mir dieser Film wert, während ich die original HdR-Filme mit fünf Sternen bestücken würde.
Meowan
Meowan

31 Follower 42 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Januar 2013
Leider der langatmigste Teil aus Mittelerde. Nicht unspektakulär, aber deutlich in die Länge gestreckt, wodurch wirklich wenig passiert für fast 170 Minuten. Die neue Bildtechnik gefällt durch besondere Schärfe, aber ist nicht immer leicht mit den Augen zu verfolgen.
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