Neueste Kritiken: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
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Levi fazbear
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4,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2026
Richtig gute Geschichte mit tollen Charakteren und Besetzung der Film ist vorallem so Mega gut durch seine unfassbar gute Geschichte und Spannung so wie auch schlachten im gross und Ganzen ein sehr hervorragender Film
Das ist einer meiner ersten Filme in meiner Sammlung und er liegt mir schon sehr am Herzen. Die "Herr der Ringe" Reihe kenne ich auch aber das ist schon lange her als ich die gesehen Habe. Diesen Dilm habe ich schon sehr oft gesehen. Matrin Freeman als Bilbo ist genial und der Film bietet eine tolle Welt mit sympathischen Zwergen. Trotz seiner Länge ist der Film nur selten Langweilig und ist einfach ein unterhaltsames aber auch emotionales Abenteuer was auch zeigt, dass die Mittelerde Reihe auch nach "Der Herr de Ringe immer nich fantastisch ist. Die Action ist auch toll und die Effekte können sich sehen lassen.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der einen tolle Reise, sympathische Zwerge und tolle Action in einer schönen Welt bietet.
Mit Der Hobbit – Eine unerwartete Reise kehrt Regisseur Peter Jackson zurück nach Mittelerde und bringt den Auftakt der beliebten Hobbit-Trilogie auf die Leinwand. Basierend auf J.R.R. Tolkiens Kinderbuchklassiker erzählt der Film die Geschichte des jungen Bilbo Beutlin (Martin Freeman), der sich widerwillig auf ein Abenteuer begibt – an der Seite von 13 Zwergen und dem legendären Gandalf (Ian McKellen), um das verlorene Zwergenreich Erebor zurückzuerobern.
Visuelle Rückkehr nach Mittelerde Jackson bleibt seinem Stil treu: Epische Landschaftsaufnahmen, detailverliebte Sets und beeindruckende CGI sorgen für ein visuelles Fest. Vor allem Fans von Der Herr der Ringe dürfen sich über das Wiedersehen mit bekannten Figuren und Orten freuen. Auch der Score von Howard Shore trägt zur nostalgischen Atmosphäre bei.
Martin Freeman als Bilbo – ein Glücksgriff Martin Freeman verleiht Bilbo genau die richtige Mischung aus Unsicherheit, Witz und wachsendem Mut. Besonders in den ruhigeren Szenen – wie dem legendären Rätselduell mit Gollum – zeigt sich seine schauspielerische Stärke und bringt echte Tiefe in den Film.
Länge als Schwäche Mit über 160 Minuten Laufzeit merkt man dem Film allerdings an, dass das relativ kurze Buch künstlich gestreckt wurde. Einige Szenen wirken langatmig, manche Nebenhandlungen etwas überflüssig. Die Balance zwischen kindlichem Abenteuer und düsterem Epos ist nicht immer ganz stimmig.
Fazit Eine unerwartete Reise ist ein gelungener Start in die Hobbit-Trilogie. Zwar erreicht der Film nicht ganz die emotionale Dichte von Der Herr der Ringe, punktet aber mit liebevoller Umsetzung, tollen Darstellern und einem gelungenen Einstieg ins Abenteuer. Wer Mittelerde liebt, wird sich hier zuhause fühlen.
So ganz an die Vorgänger Trilogie anschließen kann der Film nicht. Dennoch ist der Film extrem gelungen und überzeugt auch hier mit Action, Abenteuer, Epos und Humor. Im Gesamtpacket schneidet der Film hervorragend ab.
"Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" ist eine enttäuschende Literaturverfilmung. Die visuellen Effekte sind überladen und die Orks wirken wie Videospielfiguren. Die handwerkliche Liebe der Herr-der-Ringe-Verfilmungen ist hier nur an wenigen Stellen zu sehen. Statt Masken Motion-Capture, statt Landschaften nur Greenscreen, statt Statisten NPCs... Auch Howard Shore hat doch insgesamt eher nachgelassen.
Für mich besser als Herr der Ringe. Definitiv noch mehr Actionscenen und somit die extreme Filmelänge sehr gut ausgefüllt. Wird einfach nicht langweilig. Muss man ebenfalls definitiv gesehen haben.
Also ich als jemand der das Buch nicht gelesen hat kann natürlich nicht so ein gutes Feedback geben ich muss aber trzdm sagen dass mir persönlich der Film überragend gut gefallen hat aber vllt auch niur weil ich damit eine gute Zeit verbinde.
Wenn man den Film als das was er ist bewertet und ihn nicht mit Herr der Ringe vergleicht, kann man ganz schön zufrieden sein. Die großen und bunten Bilder, das Set, die Story und die Action machen den Film zu einem Genuss. Die Spuren des Hobbit wird keiner mehr aus der Filmgeschichte streichen können. Dennoch empfehle Ich auch das Buch zu lesen.
Hier sind kurz und knapp meine Kritikpunkte: - Orks, Trolle und sonstige Wesen sehen komplett anders aus als in DHDR. Außerdem ist alles, teilweise sogar die Umgebung, animiert und interagiert schlecht mit dem Gefilmten. - Herr der Ringe baut Spannung auf, vor allem mit der allgegenwärtigen Furcht vor Mordor und seinen monströsen Horden, es gibt außerdem ein paar gute Witze am Rande. Der Hobbit ist vollkommen durchzogen von schlechtem Humor und nicht ernstzunehmen. - Ich habe das Buch gelesen und es wurde so viel dazuerfunden, wovon 90% einfach nur lächerlich ist. Radhagast der Braune auf einem Schlitten, der von Hasen gezogen wird... WHAT THE FCK - Die Szenen im Hobbit sind kurz und völlig leblos, alles geht zu schnell. Man versuchte hier, mit Reizüberflutung einen starken Eindruck zu erzeugen, was komplett in die Hose ging. Im Herrn der Ringe sind einzelne Szenen und Gespräche ohne viele Cuts, nämlich nur mit Blicke tauschen und gewählten, gut klingenden und Spannung erzeugenden Aussagen, so intensiv und vielsagend. Der Hobbit ist hier quasi der hyperaktive Bruder, der nichts auf die Reihe bringt. - Szenen, welche Schnittpunkte mit dem Herrn der Ringe haben, stimmen nicht überein. Beispielsweise wird der Ausschnitt, wo Bilbo den Ring findet, völlig anders dargestellt. Auch Fakten-Ungleichheiten tauchen des Öfteren auf.
Ich finde es sehr schade, dass soetwas aus dem Hobbit geworden ist. Falls jemals das Silmarillion von JRR Tolkien verfilmt werden sollte, so hoffe ich, dass wieder auf echte Emotionen, Feinschliff, Atmosphäre und Stimmigkeit gezählt wird. Achja, und gezielter Humor. Der hier ist erdrückend und zerstört tatsächlich den ganzen Film.